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Esplosion in Bahrain nach einem Angriff des Bahrain
Flächenbrand im Golfraum: Der Iran nimmt US-Stützpunkte in den Nachbarstaaten unter Beschuss.
Flächenbrand im Golfraum: Der Iran nimmt US-Stützpunkte in den Nachbarstaaten unter Beschuss.
APA-Images / AFP / UGC

Iran: Vergeltungsschläge gegen US-Stützpunkte

28.02.2026 um 11:26, Marcel Toifl
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Der Iran antwortet auf die Operation „Lion’s Roar“ mit Raketenangriffen im Golfraum. USA-Stützpunkte in Katar, Kuwait und den Emiraten geraten unter Beschuss.

Die Eskalation im Nahen Osten erreicht eine neue Dimension. Nur wenige Stunden nach der kämpferischen Rede von US-Präsident Donald Trump und den Militärschlägen auf Teheran hat der Iran mit massiver militärischer Gegenwehr reagiert. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Fars meldet, haben iranische Streitkräfte mehrere US-Militärstützpunkte am Persischen Golf unter Beschuss genommen. 

Iranische Vergeltung: Raketen auf den Golfraum

Nach offiziellen Angaben der iranischen Agentur Fars zielten iranische Raketenverbände koordiniert auf Einrichtungen der US-Armee. Dieser Gegenschlag erfolgte unmittelbar nach den schweren Luftschlägen auf Teheran. Während genaue Schadensberichte noch ausstehen, werten Beobachter dies als den Beginn eines großflächigen Regionalkrieges zwischen dem Iran und den USA.

Explosionen in Katar und Abu Dhabi: US-Ziele im Visier

Reuters-Korrespondenten berichteten von heftigen Explosionen in der katarischen Hauptstadt Doha, unweit wichtiger US-Stützpunkte. Auch aus Abu Dhabi und Bahrain wurden Detonationen gemeldet. Besonders folgenschwer war laut ersten Berichten ein Angriff im Irak: Ein Sprecher bestätigte den Tod einer Person nach einem Luftschlag auf einen dortigen Militärstützpunkt. Die gesamte Infrastruktur der USA im Iran-Umfeld befindet sich in höchster Alarmbereitschaft.

Reaktionen im Golfraum: Ausnahmezustand in Kuwait

In den betroffenen Golfstaaten herrscht Panik. In Kuwait heulten die Sirenen, während die Behörden die Bevölkerung aufforderten, umgehend Schutz in Gebäuden zu suchen. Die Sperrung des Luftraums wird nun auf weite Teile des Persischen Golfs ausgeweitet, da die Gefahr weiterer Raketenstarts aus dem Iran als extrem hoch eingestuft wird.

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