Bizarr: Biden fordert Trump zu Käfigkampf
Die politische Schlammschlacht zwischen den Familien Biden und Trump könnte eine völlig neue, physische Ebene erreichen. In einer überraschenden Videobotschaft erklärt Hunter Biden, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, seine Bereitschaft zu einem Käfigkampf gegen Donald Trump Jr. und Eric Trump. Was wie ein schlechter Scherz klingt, sorgt in den USA bereits für hitzige Diskussionen.
„Zu 100 Prozent dabei“: Die Herausforderung
Der Anstoß für den potenziellen Käfigkampf kam vom bekannten YouTuber und Journalisten Andrew Callaghan („Channel 5“). In einer Videobotschaft auf der Plattform X bestätigt der 56-jährige Hunter Biden: „Ich habe ihm gesagt, ich würde es tun – zu 100 Prozent, wenn er es auf die Beine stellen kann.“ Während Biden die Idee offensiv bewirbt, blieb eine Reaktion von Eric und Donald Trump Jr. bislang aus. Callaghan räumte ein, dass die Zusage Bidens möglicherweise „im Scherz“ gefallen sein könnte, er jedoch mehr als bereit sei, das Event zu organisieren.
Hintergrund: Die ewige Rivalität der Söhne
Die Abneigung zwischen den Lagern ist tief verwurzelt. Während die Trump-Söhne Hunter Biden regelmäßig Korruption und illegale Geschäfte vorwerfen, kritisierte dieser in seiner Biografie „Beautiful Things“ die Vetternwirtschaft im Hause Trump. Die verbale Auseinandersetzung erreichte ihren Höhepunkt, nachdem Joe Biden seinen Sohn kurz vor Ende seiner Amtszeit begnadigte. Ein physischer Käfigkampf wäre die bizarre Zuspitzung eines jahrelangen Familienzwists.
👀 Hunter Biden wants a cage match with Donald Trump's sons Eric and Don Jr.
Credit: Instagram / channel5 pic.twitter.com/EVQB8Va54J— TMZ (@TMZ) April 9, 2026
Sportliche Chancen und der MMA-Hype
Rein statistisch gesehen stünde Hunter Biden vor einer schweren Aufgabe: Eric Trump (42) und Donald Trump Jr. (48) sind deutlich jünger als der 56-jährige Biden-Sohn. Dennoch weckt die Idee Erinnerungen an das nie zustande gekommene Duell zwischen Mark Zuckerberg und Elon Musk. Promi-Kämpfe im MMA-Stil liegen im Trend, auch wenn sie im Falle der Polit-Prominenz eher als PR-Stunt für den Organisator Andrew Callaghan gewertet werden dürften.
Donald Trump und seine Pläne am Weißen Haus
Interessantes Detail: Donald Trump selbst ist bekennender Fan von Mixed Martial Arts. Er kündigte bereits vor Monaten an, anlässlich seines 80. Geburtstags einen professionellen Käfigkampf auf dem Rasen des Weißen Hauses veranstalten zu wollen. Ob er seine eigenen Söhne in einem Duell gegen den Erzrivalen Hunter Biden sehen möchte, bleibt abzuwarten. Bisher scheint das Interesse im Trump-Lager an Callaghans Projekt gering zu sein.