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Sepp Kühnold

VKB setzt starke Impulse beim VISA FIS Snowboard Weltcup

16.01.2026 um 08:43, Klaus Schobesberger
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Als die Weltelite beim VISA FIS Snowboard Weltcup in Bad Gastein am 13. und 14. Jänner um Siege kämpfte, setzte die VKB ein sichtbares Zeichen.

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Mit dem markanten VKB-Event-Trailer als „mobiler Veranstaltungsraum“ war die Bank Drehscheibe des Events für hunderte Gäste – darunter Kunden, Athleten, Betreuer, Schulklassen und Organisatoren.

Im Rahmen eines Wirtschaftstalks direkt an der Piste – besetzt mit dem Bad Gasteiner Bürgermeister Norbert Ellmauer, VKB-Generaldirektor Markus Auer und dem örtlichen Unternehmer Johann Schober – verdeutlichte die Bank vor rund 100 geladenen Gästen, dass Sponsoring für sie eine gezielte Investition in den regionalen Wirtschaftskreislauf ist.Für eine starke mediale Reichweite sorgte die Live-Übertragung der Weltcup-Rennen in ORF 1. Optische Highlights waren das VKB-Branding der Damen-Startnummern beim Parallel-Slalom bei Flutlicht am 13. Jänner sowie das Branding der Flaggen beim Parallel Mixed Team Event am 14. Jänner.

Auer mit Siegerinnen

Leistung als gemeinsame DNA

Beim ersten VKB-Wirtschaftsgespräch im Zielgelände wurde deutlich, warum die Bank gezielt den Sport als Bühne wählt. VKB-Generaldirektor Markus Auer führte aus: „Wir wählen unsere Kooperationen im Sportbereich sehr gezielt aus. Einerseits wollen wir dort investieren, wo wir auch wirtschaftlich etwas bewegen, andererseits gehen wir dorthin, wo Menschen Einsatz zeigen, echte Leistung bringen und bereit sind, die sprichwörtliche ‚extra Meile‘ zu gehen.“ Diese Leistungskultur verbindet die Bank mit ihren Kunden aus dem Mittelstand sowie ihren Mitarbeitern. Auer weiter: „Sportler sind für uns wichtige Zugpferde und Motivatoren. Mit ihrer Leistungsbereitschaft sind sie Vorbilder für Wirtschaft und Gesellschaft, weil sie zeigen, dass sich konsequente Leistung und richtiger Einsatz lohnen.“

Aufschwung in Bad Gastein: Ein Schaufenster für die Welt

Für die Region Bad Gastein sind Großevents wie der Snowboard-Weltcup ein entscheidender Motor. Bürgermeister Norbert Ellmauer betonte die positive Dynamik vor Ort: „Wir merken seit zwei Jahren ganz besonders, dass sich der Ort wieder enorm positiv entwickelt. Wir spüren einen Aufschwung, und das tut dem Ort sehr, sehr gut.“ Besonders hob der Bürgermeister die Rolle der Freiwilligen hervor: „Ein Ort würde nicht funktionieren, wenn wir nicht Leute hätten, die so ambitioniert dahinter sind. Das geht gar nicht ohne Freiwillige und Ehrenamtliche.“

Unternehmer Johann Schober (Sport Schober), der als Testimonial für den Gasteiner Mittelstand am Podium saß, verwies auf die enorme Werbewirkung: „Solche Bilder in die Welt hinauszuschicken, ist richtig toll. Wir profitieren langfristig davon, dass bei uns dieser hochkarätige Wintersport stattfindet. Das ist eine ganz wichtige Message.“ Er ergänzte: „Das ist eine tolle Veranstaltung für das Gasteinertal – nicht nur für Bad Gastein, sondern für das gesamte Tal.“

Kundennähe als strategischer Vorteil

Die Präsenz der VKB mit ihrem Event-Trailer unterstreicht den Anspruch, eine „Bank zum Anfassen“ zu sein. Markus Auer erklärte dazu: „Unsere Vision ist es, den VKB-Event-Trailer immer genau dort zu positionieren, wo wir für unsere Kunden und Besucher optimal sichtbar und erreichbar sind. Dieses Prinzip der Kundennähe leben wir auch in unserer Beratung: Wir sind da, wo unsere Kunden uns brauchen, und besuchen sie auch sehr gerne direkt in ihren Betrieben.“ Hans Waldmann, VKB-Vertriebsdirektor für Salzburg, zeigte sich mit der Entwicklung im Bundesland höchst zufrieden: „Wir sind mit der VKB im Bundesland Salzburg sehr gut unterwegs. Wir sehen uns als Hausbank für den Salzburger Mittelstand.“

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