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Mario Orth plant, einen "Sozialtopf" einzurichten
Mario Orth plant, einen "Sozialtopf" einzurichten
Orth

"Wohltäter von Wien" startet Sozialtopf

28.07.2026 um 15:48, Weekend Online
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Der Wiener Wohltäter Mario Orth setzt seine Besuche in Krankenhäusern in Europa fort. Sein Plan: Er plant, einen "Sozialtopf" ins Leben zu rufen.

Nach Stationen in mehreren Ländern stehen als Nächstes Termine in Vorarlberg, Salzburg und Tirol auf dem Programm. Im Mittelpunkt seiner Besuche stehen Gespräche mit Familien, deren Kinder schwer erkrankt sind. „Ich möchte mit den Menschen sprechen, denen es in unserer Gesellschaft am schlechtesten geht. Das sind oft Familien mit kranken Kindern, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden“, sagt Orth.

Menschen unterstützen

Viele Betroffene müssten ihre berufliche Tätigkeit einschränken oder sogar ganz aufgeben, um ihre Kinder zu betreuen. „Diese Familien bekommen vom Staat oft nicht ausreichend Unterstützung. Deshalb möchte ich zuhören und herausfinden, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird“, kündigt Orth an.

Anfang September will der Wiener den bereits angekündigten Sozialtopf ins Leben rufen. Dieser soll finanzielle Unterstützung für Familien mit kranken Kindern bieten, aber auch Studierenden, obdachlosen Menschen und Schülerinnen und Schülern zugutekommen. „Mit dem Sozialtopf möchten wir Menschen unterstützen, die unverschuldet in schwierige Lebenssituationen geraten sind“, erklärt Orth.

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