Von Wien nach Bozen für den guten Zweck
Inhalt
Am 24. Mai geht's in der Bundeshauptstadt los, am 29. Mai will der Wiener in der größten Stadt Südtirols angekommen sein. Dort plant Mario Orth aus seinem Privatvermögen zu spenden - der "Wohltäter von Wien" hat reich geerbt. Schon letztes Jahr war er von Wien nach Klagenfurt gewandert, "diesmal setze ich mich einer noch größeren Herausforderung aus", kündigt er an.
Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Ziel der Aktion ist es, Awareness für den Kampf gegen Gewalt an Frauen zu schaffen. "Ich starte dieses Projekt, um ein Zeichen zu setzen - gegen Femizide und generell Frauen, die Gewalt ausgesetzt sind", so Orth. Nach seiner Ankunft in Bozen wird er einen größeren Geldbetrag für diesen Kampf stiften. Er betont aber: "Ich sammle keine Spenden!"
Live auf Social Media
Wer möchte, kann Orth auf seiner ambitionierten Marathon-Wanderung, für die er die Route via Innsbruck nimmt, begleiten - und zwar via Social Media. "Das Ganze wird 24 Stunden live zu sehen sein", kündigt der Wiener an, der zuletzt etwa auch schon in Klagenfurt Essen an Bedürftige verteilt hat.