Neuerscheinung: „Der Löwe J. F. King“

Es hebt hervor, was ein freundliches Wort, ein „Bitte“ und „Danke“ bewirken kann, aber ebenso welche Auswirkungen es haben kann, wenn dies fehlt. Besonders erwähnenswert an diesem Buch ist, dass auch der Umgang mit Fehlern beleuchtet wird. Jeder macht Fehler. Auch Löwen! Sich dieser Fehler bewusst zu werden, sie sich dann einzugestehen, dazu bedarf es oft der Läuterung, der Erkenntnis, der Einsicht und der Reue, und am Schluss bedarf es auch der Königsdisziplin-dem Verzeihen! Ob der Löwe es meistern wird?

60 Seiten, gebunden, limitierte Auflage auf 1000 Stück, die ersten 100 mit persönlicher Widmung, Text und Illustration Ursula Madella-Mella, um 34,40 Euro

Über die Autorin und ihre Werke

Als Malermeisterin und Künstlerin ist Ursula Madella-Mella bereits viele Jahre in Vorarlberg aktiv und vielen als „Die Malerhexe“ ein Begriff. Dass Sie neben Ihrer Hauptberuflichen Tätigkeit als Malermeisterin nun auch unter die Buchautoren gegangen ist, dürfte seit dem Erscheinen ihres Erstlingswerkes „Tom und der Wolf“ im Jahre 2016 und den vielen nachfolgenden Büchern kein Geheimnis mehr sein. Die Autorin Ursula Madella-Mella schreibt generationsübergreifend, für Jung und Junggebliebene, wie sie sagt. Sie sind wertvoll an Bild, Text und Inhalt, werden sie doch liebevoll von ihr selbst illustriert und künstlerisch gestaltet. Auch die Textform ladet Kinder und Eltern dazu ein gemeinsam zu lesen und erleichtert zudem das Lesen lernen. Sie sind psychologisch, pädagogisch aufgebaut, fördern die Sozialkompetenz, unterstützen in der Persönlichkeitsentwicklung und behandeln immer wichtige Themen für ein glückliches Leben und friedliches Miteinander. Alle Bücher sind auf 1000 Stück limitiert und die ersten 100 Stück werden von ihr persönlich gewidmet und signiert, so kann man inzwischen von einem Kunst- und Sammelwert sprechen.
Weitere Infos dazu finden Sie hier  www.madella-mella.com oder shop.madella-mella.com

Weitere Kinderbücher von Ursula Madella-Mella

  • „Tom und der Wolf“  handelt von der Integration eines Anders Kindes in die Gesellschaft. Es erzählt von einer besonderen Freundschaft zwischen Tier und Mensch.
  • „Die kleine Libelle, die eigentlich ein Drache war“  traf 2020 den Nerv der Zeit, was Angst mit Menschen macht und wie man ihr begegnet, aber ebenso, dass man trotz unterschiedlicher Meinung und Gepflogenheit, einen Weg zum „Gemeinsamen und Miteinander“ finden kann.
Autor: Weekend Magazin Vorarlberg, 20.12.2021