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Polizeihubschrauber im Einsatz.
Der wurde sofort zum Tierarzt gebracht.
Der wurde sofort zum Tierarzt gebracht.
Redfox1980/Shutterstock

Hund von Kreuzotter gebissen: Heli-Einsatz im Gebirge

05.07.2026 um 15:35, Simone Reitmeier
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Ein Hund wurde am Rinnerkogel von einer Kreuzotter gebissen. Weil sich sein Zustand rasch verschlechterte, brachte ihn die Polizei mit dem Hubschrauber ins Tal.

Für einen Hund wäre eine Wanderung im Salzkammergut am Samstag beinahe tödlich ausgegangen, hätte die Polizei nicht ein Herz für Tiere gezeigt. Der Mischling wurde am Rinnerkogel von einer giftigen Schlange gebissen. Sein Zustand verschlechterte sich innerhalb kürzester Zeit, sodass sein Herrchen einen Notruf absetzte.

Pfote schwoll stark an

Ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden war am Samstag gemeinsam mit seiner Ehefrau und ihrem Mischlingshund vom Offensee in Richtung Rinnerkogel unterwegs. Auf halbem Weg zwischen der Rinnerhütte und dem Wildensee wurde der rund 35 Kilogramm schwere Hund von einer giftigen Schlange gebissen. Die Pfote des Tieres schwoll innerhalb kurzer Zeit massiv an. Gleichzeitig verschlechterte sich sein Kreislaufzustand so stark, dass der Hund nicht mehr weitergehen konnte.

Polizeihubschrauber rückte aus

Daraufhin setzte der 63-Jährige einen Notruf ab und bat um Hilfe für seinen Hund. Nach Abklärung des Einsatzes machte sich der Polizeihubschrauber „Libelle“ auf den Weg zur Unglücksstelle. Gemeinsam mit mehreren Ersthelfern wurde der schwer verletzte Hund in den Helikopter gebracht und anschließend mit seinen Besitzern ins Tal geflogen.

Sofort zum Tierarzt

Nach der Landung brachte der 63-Jährige seinen Hund unmittelbar zu einem Tierarzt. Dort wurde das Tier umgehend medizinisch versorgt. 

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