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Martin Hajart | Credit: Stadt Linz
Verkehrsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart zeigt auf den künftigen Standort der neuen Rampe
Verkehrsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart zeigt auf den künftigen Standort der neuen Rampe
Stadt Linz

Baustart im September: Weg frei für Lentos-Rampe

08.07.2026 um 14:05, Weekend Online
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Vizebürgermeister Martin Hajart: Die neue 120 Meter lange Geh- und Radwegrampe ist eine Schlüsselstelle für eine sichere Anbindung der Stadt an die Donau.

Jahrzehntelang war die mangelhafte und unsichere Anbindung des Hauptplatzes und der Nibelungenbrücke an die Donau eine der Schwachstellen im Geh- und Radwegenetz der Stadt. Nun wurde die Errichtung einer neuen Geh- und Radwegrampe von der Nibelungenbrücke in Richtung Lentos am 2. Juli 2026 final im Gemeinderat beschlossen. Konkret wurden die Bauarbeiten für Stahl- und Tiefbauleistungen und die Steinmetzarbeiten beauftragt. Baustart ist für Mitte September geplant.

Plan zur Fuß- und Radwegrampe beim Lentos | Credit: tragwerkstatt Ziviltechniker Ges.m.b.H.
Rendering neue Fuß- und Radwegrampe beim Lentos

Direkte und komfortable Verbindung

„Die neue Geh- und Radwegrampe ist eine Schlüsselstelle für eine sichere, direkte und komfortable Anbindung der Stadt an die Donau. Die Verbindung vom Balkon der Nibelungenbrücke zum Donaupark ist auch eine wichtige städtebauliche Aufwertung, denn damit rückt die Stadt ein Stück näher an die Donau. Die Bauarbeiten starten nach der Klangwolke, die Fertigstellung ist für Sommer 2027 vorgesehen“, freut sich der für Mobilität zuständige Vizebürgermeister Mag. Martin Hajart.

Ansicht von oben auf die neue Fuß- und  Radwegrampe beim Lentos | Credit: Stadt Linz
Position der neuen Fuß- und Radwegrampe beim Lentos

Barrierefreie Steigerung

Die Lentos-Rampe hat eine Nutzbreite von 3,50 bis 3,90 Metern bei einer Länge von rund 120 Metern, die eine barrierefreie Steigung ermöglicht. Die direkte Anbindung an den Donaupark bringt auch mehr Sicherheit für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, da damit die Querung auf dem ungesicherten Schutzweg über die Untere Donaulände entfällt. Der Kostenrahmen für dieses von Stadt und Land gemeinsam finanzierte Großprojekt beträgt 3,4 Millionen Euro.

Martin Hajart und Günther Steinkellner | Credit: Land OÖ/Daniel Kauder
Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart (l.) und Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner (r.) freuen sich über den Baustart der Lentos-Rampe im Herbst

Moderne und sichere Radinfrastruktur

„Mit der neuen Rampe auf der Linzer Seite, der verbreiterten Rampe auf der Urfahraner Seite und dem neuen 3,1 Kilometer langen Radweg nach St. Margarethen setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für eine moderne und sichere Radinfrastruktur entlang der Donau. Davon profitieren nicht nur die Menschen in der Region, sondern auch die vielen Gäste, die Linz über die Donau erreichen“, betont Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner.

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