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Luftaufnahme des Irrsees an dem ein Jugendlicher als vermisst gemeldet wurde
Erfolgreicher Einsatz am Irrsee: Der vermisste 15-jährige Junge konnte wohlauf im Wasser gefunden werden.
Erfolgreicher Einsatz am Irrsee: Der vermisste 15-jährige Junge konnte wohlauf im Wasser gefunden werden.
Johannes Rigg/Shutterstock

Am Irrsee: Vermisster Jugendlicher wohlauf gefunden

04.08.2026 um 15:05, Marcel Toifl
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Eine Suchaktion am Irrsee nahm ein gutes Ende, nachdem ein vermisster Junge gesucht wurde. Der 15-Jährige wurde wohlauf im Wasser gefunden.

Ein 15-jähriger Schwimmer aus dem Bezirk Braunau galt am Montagabend plötzlich als vermisst. Nachdem der vermisste Junge am Irrsee mit Booten und Hubschrauber-Bereitschaft gesucht wurde, konnte er glücklicherweise rasch und unversehrt gefunden werden.

Sichtkontakt auf dem Irrsee verloren

Der 15-Jährige war gemeinsam mit seinem 17-jährigen Bruder und einer 63-jährigen Begleitperson im Gemeindegebiet von Tiefgraben am See unterwegs. Während die beiden Älteren in einem Klappboot Richtung Zell am Moos paddelten, schwamm der sportliche Jugendliche mit etwas Abstand neben dem Boot her.

Gegen 19:00 Uhr verlor die Aufsichtsperson mendelbedingt den Sichtkontakt zu dem 15-Jährigen. Die Begleiter kehrten umgehend zum Badeplatz zurück und schlug sofort Alarm.

Großaufgebot sucht nach vermisstem Jungen

Aufgrund der Meldung wurde umgehend eine großangelegte Rettungsaktion eingeleitet. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten aus, um das Gewässer systematisch abzusuchen:

  • Polizei und Feuerwehren: Einsatz mehrerer Suchboote auf dem gesamten See.
  • Wasserrettung: Einsatzkräfte aus Salzburg und Oberösterreich.
  • Rettungsdienst: Sanitäter sowie ein Notarzthubschrauber standen in Bereitschaft.

Vermisster 15-Jähriger wohlauf gefunden

Die bange Suche nahm bereits nach rund 20 Minuten ein glückliches Ende. Gegen 19:25 Uhr entdeckte die Besatzung eines Feuerwehrbootes den Burschen seelenruhig im Wasser schwimmend.

Wie sich herausstellte, hatte der 15-Jährige eine Strecke von rund einem Kilometer von Tiefgraben nach Zell am Moos und zurück aus eigener Kraft zurückgelegt. Er überstand den Ausflug völlig unverletzt und konnte wohlauf seinen erleichterten Angehörigen übergeben werden.

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