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ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus landet auf der A1 bei Altlengbach, um zwei Verletzte nach einem Verkehrsunfall zu versorgen.
A1 bei Altlengbach: Zwei Verletzte mussten nach einem schweren Unfall ins Krankenhaus geflogen werden.
A1 bei Altlengbach: Zwei Verletzte mussten nach einem schweren Unfall ins Krankenhaus geflogen werden.
ÖAMTC lluminAnts e.K. Christian D. Keller

A1 schwerer Unfall: Zwei Hubschrauber auf Autobahn gelandet

18.01.2026 um 16:50, Stefanie Hermann
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Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 bei Altlengbach: Zwei Personen verletzt, Christophorus-Hubschrauber im Einsatz. Die Autobahn war zeitweise gesperrt.

Am Sonntagnachmittag, dem 18. Jänner 2026, ist es auf der Westautobahn A1 bei Altlengbach (Bezirk St. Pölten) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Pkw, der in Fahrtrichtung Wien unterwegs war, ist aus noch ungeklärter Ursache rechts von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto prallte in einer Pannenbucht gegen die Leitschiene und wurde anschließend auf die Fahrbahn zurückgeschleudert, wo es mit der Mittelbetonwand kollidierte.

Zwei Personen verletzt

Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Eines der beiden Unfallopfer war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Ersthelfer, darunter vier Sanitäter des Roten Kreuzes Mödling, die zufällig vorbeikamen, übernahmen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte die Erstversorgung.

Zwei Notarzthubschrauber landen auf der Autobahn

Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Neben dem Samariterbund Altlengbach, dem Roten Kreuz Neulengbach und dem Notarzteinsatzfahrzeug Lengbach standen auch die Notarzthubschrauber Christophorus C2 und C9 im Einsatz. Nach der medizinischen Versorgung an der Unfallstelle wurden beide Verletzten in Krankenhäuser nach St. Pölten und Wien geflogen.

Stau und Sperre während der Bergung

Während der Landungen der Hubschrauber musste die A1 kurzzeitig vollständig gesperrt werden. Auch während der Bergungsarbeiten war die Fahrbahn nur einspurig befahrbar, wodurch sich in Fahrtrichtung Wien ein längerer Rückstau bildete. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Autobahn wieder freigegeben werden.

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