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Vizebürgermeister René Pint und Gemeindevorständin Patricia Zeichmann freuen sich über den neuen 70er.
Vizebürgermeister René Pint und Gemeindevorständin Patricia Zeichmann freuen sich über den neuen 70er.
SPÖ Wulkaprodersdorf

Wulkaprodersdorf: 70 km/h-Beschränkung auf der B50 bringt mehr Lebensqualität

18.03.2026 um 12:33, Manfred Vasik
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SPÖ-Vizebürgermeister René Pint: „15 Sekunden mehr Fahrtzeit für Autofahrer:innen bringen den Wulkaprodersdorfer:innen doppelte Lebensqualität.“

Seit 18. März gilt auf der B50 bei Wulkaprodersdorf durchgängig eine 70 km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung. Damit wurde eine jahrzehntelange Forderung der Gemeinde umgesetzt. Initiator SPÖ-Vizebürgermeister René Pint ist erfreut: „Endlich werden die leidgeplagten Wulkaprodersdorferinnen und Wulkaprodersdorfer entlastet. Der Verkehrslärm der Autos und Motorräder ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr, das Abbiegen in die B50 ein immer größeres Sicherheitsrisiko geworden. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.“ Auch SPÖ-Gemeindevorständin Patricia Zeichmann ist froh über die Entlastung: „Ich selbst bin nicht weit weg von der B50 in der Bürgergasse aufgewachsen. Der Verkehrslärm war immer da und das war nicht gut!“

3 – 4 Dezibel weniger bedeutet die Geschwindigkeitsreduktion auf 70 km/h. „Das klingt nicht viel, ist es aber, denn das ist eine Halbierung des Straßenlärms und somit eine Verdoppelung der Lebensqualität, vor allem für die Anrainer. Das naheliegendste Haus ist nur 44 Meter von der B50 entfernt. Und die Verkehrsteilnehmer haben auf dem hinzukommenden Kilometer, von der B16-Brücke bis zur Eisenbahnbrücke, eine Mehr-Fahrtzeit von nur rund 15 Sekunden. Das ist, denke ich, verschmerzbar“, so Pint.

Verkehrssicherheit ist der SPÖ Wulkaprodersdorf ein zentrales Anliegen in der Gemeindepolitik. „Demnächst werden wir auf unsere Initiative hin sechs zusätzliche Zebrastreifen an neuralgischen Punkten in Wulkaprodersdorf bekommen und auch die Verkehrsentlastung auf der B16 im Ort, konkret auf der Wiener- und Ödenburgerstraße, werde ich noch im April mit Landeshauptmann Hans Peter Doskozil besprechen. Zu lange schon sind die Anrainer dort dem Pendlerverkehr nach Wien massiv ausgesetzt. Ich denke, Wulkaprodersdorf als Verkehrsknotenpunkt mit der B16, der B50 und der A3 hat sich eine Entlastung verdient“, so Vizebürgermeister Pint.

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