Überraschende Wende: ÖFB-Star vor Sensations-Comeback
Inhalt
- Kieferbruch gegen Jordanien
- Posch macht den nächsten Schritt
- Wichtige Verstärkung für Rangnick
- Keine neuen Sorgen im ÖFB-Lager
Wenige Tage nach seinem Kieferbruch gibt es beim österreichischen Nationalteam positive Nachrichten. Stefan Posch absolvierte am Sonntag das Abschlusstraining vor dem WM-Gruppenspiel gegen Argentinien gemeinsam mit der Mannschaft und dürfte damit für den Kracher gegen den Weltmeister zur Verfügung stehen.
Für Teamchef Ralf Rangnick ist das eine wichtige Entwicklung vor dem Duell mit Lionel Messi und Co.
Kieferbruch gegen Jordanien
Der Rechtsverteidiger hatte sich beim 3:1-Auftaktsieg gegen Jordanien verletzt. Posch zog sich dabei einen Kieferbruch zu und musste in den Tagen danach mit einer speziell angefertigten Schutzschiene arbeiten. Trotz der Diagnose kämpfte der Abwehrspieler um eine schnelle Rückkehr.
Bereits am Samstag war Posch wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.
Posch macht den nächsten Schritt
Beim Abschlusstraining auf dem Gelände der Southern Methodist University in Dallas folgte nun der nächste wichtige Schritt. Der Verteidiger trainierte ohne erkennbare Probleme mit seinen Teamkollegen und absolvierte die Einheit vollständig. Damit steigen die Chancen deutlich, dass Posch gegen Argentinien von Beginn an auflaufen kann.
Eine endgültige Entscheidung über die Startelf wollte Teamchef Ralf Rangnick zuletzt allerdings noch nicht verraten.
Wichtige Verstärkung für Rangnick
Gerade gegen die offensivstarken Argentinier könnte Posch eine Schlüsselrolle einnehmen. Mit Lionel Messi, Lautaro Martínez und den kreativen Mittelfeldspielern um Alexis Mac Allister wartet auf Österreich die bislang größte Herausforderung bei dieser Weltmeisterschaft.
Da Posch als wichtiger Bestandteil der Defensive gilt, wäre sein Einsatz für das ÖFB-Team von großer Bedeutung.
Keine neuen Sorgen im ÖFB-Lager
Neben Posch standen beim Abschlusstraining sämtliche Spieler auf dem Platz. Österreich kann damit vor dem zweiten Gruppenspiel personell nahezu aus dem Vollen schöpfen.
Nach dem 3:1-Erfolg gegen Jordanien würde ein weiterer Punktgewinn gegen Argentinien die Chancen auf den Einzug in die K.o.-Phase massiv erhöhen.