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Sabri Lamouchi Tunesien Trainer gefeuert nach WM Niederlage gegen Schweden 2026
Sabri Lamouchi an der Seitenlinie: Tunesien feuert den Teamchef nach dem 1:5-Debakel gegen Schweden bei der WM 2026
Sabri Lamouchi an der Seitenlinie: Tunesien feuert den Teamchef nach dem 1:5-Debakel gegen Schweden bei der WM 2026
APA-Images / REUTERS / Daniel Becerril

WM-Blamage: Tunesien feuert Trainer Sabri Lamouchi nach dem 1. Spiel

16.06.2026 um 07:26, Anna Kirschbaum
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Trainer Sabri Lamouchi ist nach dem 1:5 gegen Schweden bei der WM 2026 gefeuert worden. Tunesien zieht nach dem Debakel sofort Konsequenzen.

Tunesiens Trainer Sabri Lamouchi ist nach dem WM-Debakel noch im laufenden Turnier gefeuert worden. Tunesien reagiert nach dem 1:5 gegen Schweden sofort und zieht drastische Konsequenzen beim Teamchef.

WM-Debakel führt zu Trainer-Aus

Die Entscheidung ist tatsächlich überaus schnell gefallen: Sabri Lamouchi ist nach nur einem Spiel bei der Weltmeisterschaft 2026 als Teamchef von Tunesien gefeuert worden. Die deutliche 1:5-Niederlage gegen Schweden im Auftaktspiel habe den Verband zum sofortigen Handeln gezwungen.

Nach der Niederlage soll es innerhalb der Mannschaft zu Spannungen gekommen sein. Medienberichte sprechen von Auseinandersetzungen im Team, woraufhin der Verband eine Krisensitzung einberufen hat.

Klatsche gegen Schweden als Wendepunkt

Tunesien hat gegen Schweden einen rabenschwarzen Abend erlebt. Die Skandinavier haben die Partie klar dominiert und durch Treffer von Yasin Ayari, Alexander Isak, Viktor Gyökeres und Mattias Svanberg einen ungefährdeten Sieg eingefahren.

Kurze Amtszeit ohne Erfolg

Für Sabri Lamouchi endet damit eine extrem kurze Amtszeit. Der Franzose hat das Team erst im Jänner übernommen und in fünf Spielen lediglich einen Sieg gefeiert.

Interimslösung bereits fix

Mit Mondher Kebaier steht bereits ein Nachfolger bereit. Der frühere Teamchef übernimmt interimistisch und soll die Mannschaft durch die verbleibenden Gruppenspiele führen.

Seltene Entscheidung bei einer WM

Trainerentlassungen während einer laufenden Weltmeisterschaft sind eine absolute Ausnahme. Umso bemerkenswerter ist der Schritt des tunesischen Verbandes, bereits nach dem ersten Spiel die Reißleine zu ziehen.

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