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Ariane Rädler bei der Abfahrt zur Olympia-Damen-Kombination-2026 in Cortina d'Ampezzo
Ariane Rädler überzeugt bei der Abfahrt Olympia-Damen-Kombination in Cortina d'Ampezzo und sichert Österreich eine Top-Ausgangslage für den Slalom.
Ariane Rädler überzeugt bei der Abfahrt Olympia-Damen-Kombination in Cortina d'Ampezzo und sichert Österreich eine Top-Ausgangslage für den Slalom.
APA-Images / AP / Andy Wong

Damen-Kombi: ÖSV-Team auf Medaillenkurs

10.02.2026 um 11:52, Marcel Toifl
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Ariane Rädler bringt Österreich in der Olympia Damen Kombination auf Medaillenkurs. Nach einem starken Speed-Auftakt fällt am Nachmittag die Entscheidung.

Erstmals wird bei den Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzo die Damen-Kombination als Team-Event ausgetragen. Das Format verbindet eine Abfahrt mit einem Slalom-Durchgang, wobei die addierten Zeiten beider Teammitglieder über Gold, Silber und Bronze entscheiden. Nach dem Speed-Teil am Vormittag liegt das Duo Ariane Rädler und Katharina Huber aussichtsreich im Rennen um die Medaillen.

Das Feld der Favoritinnen

Das US-Team mit Breezy Johnson und Mikaela Shiffrin wird seiner Favoritenrolle gerecht. Nach ihrem WM-Titel 2025 in Saalbach streben sie nun das olympische Double an. Die US-amerikanische Olympiasiegerin knallt die Bestzeit in den Schnee. Nur sieben Hunderstel dahiner folgt auch schon Rädler.

Spannender Speed-Auftakt

Die Abfahrt lieferte den erwarteten Krimi. Trotz der erwartbaren Bestzeit der amtierenden Abfahrtssiegerin zeigte Ariane Rädler eine beeindruckende Fahrt. Damit brachte die Vorarlbergerin Österreich in eine hervorragende Ausgangsposition. Das italienische Duo Laura Pirovano und Martina Peterlini folgt mit einem Rückstand von 27 Hundertstelsekunden auf Platz drei. Andere Nationen wie Kanada und Tschechien verloren bereits über zwei Sekunden auf die Spitze.

Entscheidung am Nachmittag

Um 14:00 Uhr folgt der entscheidende Slalom. Für Ariane Rädler und Partnerin Katharina Huber ist die Medaille in greifbarer Nähe. Mikaela Shiffrin gilt als große Favoritin auf den Titel, für den ÖSV kann Huber das nächste Edelmetall klarmachen.

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