Nach WM-Debakel: Italien trennt sich von Teamchef
- Beben im italienischen Fußballverband
- WM-Aus sorgt für Drama
- Unklare Zukunft der Squadra Azzurra
- Gattusos kurze Amtszeit im Rückblick
Gattuso: Italiens Fußballverband hat am Freitag erwartungsgemäß die Trennung von Teamchef Gennaro Gattuso bekanntgegeben. Unter dem Ex-Mittelfeldspieler war die "Squadra Azzurra" am Dienstag im WM-Play-off im Elfmeterschießen an Bosnien-Herzegowina gescheitert, wodurch der vierfache Weltmeister zum dritten Mal in Folge nicht bei einer Weltmeisterschaft dabei ist. Wer Gattusos Nachfolge antritt, ist offen. Bereits am Donnerstag war Verbandspräsident Gabriele Garvini zurückgetreten.
Beben im italienischen Fußballverband
Gattuso hatte Italiens Auswahl im vergangenen Juni übernommen. Unter dem früheren Milan-Star gelangen fünf WM-Quali-Siege in Folge, ehe es im November eine 1:4-Heimniederlage gegen Norwegen setzte. Im darauffolgenden Play-off im März mühten sich die Italiener noch zu einem 2:0 über Nordirland, doch dann kam in Bosnien das Aus.
WM-Aus sorgt für Drama
Italiens Fußballverband hat am Freitag erwartungsgemäß die Trennung von Teamchef Gennaro Gattuso bekanntgegeben. Unter dem Ex-Mittelfeldspieler war die "Squadra Azzurra" am Dienstag im WM-Play-off im Elfmeterschießen an Bosnien-Herzegowina gescheitert, wodurch der vierfache Weltmeister zum dritten Mal in Folge nicht bei einer Weltmeisterschaft dabei ist. Wer Gattusos Nachfolge antritt, ist offen.
Unklare Zukunft der Squadra Azzurra
Bereits am Donnerstag war Verbandspräsident Gabriele Garvini zurückgetreten. Gattuso hatte Italiens Auswahl im vergangenen Juni übernommen. Unter dem früheren Milan-Star gelangen fünf WM-Quali-Siege in Folge, ehe es im November eine 1:4-Heimniederlage gegen Norwegen setzte.
Gattusos kurze Amtszeit im Rückblick
Im darauffolgenden Play-off im März mühten sich die Italiener noch zu einem 2:0 über Nordirland, doch dann kam in Bosnien das Aus. Unter dem Ex-Mittelfeldspieler war die "Squadra Azzurra" am Dienstag im WM-Play-off im Elfmeterschießen an Bosnien-Herzegowina gescheitert. Dadurch ist der vierfache Weltmeister zum dritten Mal in Folge nicht bei einer Weltmeisterschaft dabei.