Kühbauer: Experte sieht ihn bei Topklub
Der Erfolgslauf von Dietmar Kühbauer beim LASK sorgt über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen. Nachdem der 55-jährige Burgenländer mit den Linzern kurz vor der Krönung in der ADMIRAL Bundesliga steht, mehren sich die Stimmen, die ihn künftig in der deutschen Bundesliga sehen. TV-Experte Didi Hamann brachte nun einen konkreten Traditionsverein ins Spiel: Eintracht Frankfurt.
Erfolgsserie: Dietmar Kühbauer vor dem Double?
Die Bilanz von Dietmar Kühbauer in den letzten zwei Jahren ist beeindruckend. Nach dem ÖFB-Cup-Sieg mit dem WAC in der vergangenen Saison wiederholte er dieses Kunststück heuer mit dem LASK. Zudem führen die Linzer die Tabelle vor dem letzten Spieltag an, was den ersten Meistertitel für Kühbauer als Trainer bedeuten könnte. Johnny Ertl betonte in der Sendung „Sport und Talk aus dem Hangar-7“, dass Deutschland für ihn der logische nächste Schritt sei.
Hamann-Vorschlag: Warum Eintracht Frankfurt passen würde
In der gleichen Talkrunde wurde Didi Hamann bei der Vereinssuche für seinen Namensvetter sehr deutlich. Er sieht Eintracht Frankfurt als ideale Station. Hamann begründet dies mit der positiven Vergangenheit des Klubs mit österreichischen Trainern: „Eintracht Frankfurt. Die haben gute Erfahrungen gemacht mit Oliver Glasner und Adi Hütter.“. Laut Hamann bringt Kühbauer eine Energie mit, die Menschen für einen Verein gewinnen kann.
Trainer-Karussell: Wer folgt auf Albert Riera?
Tatsächlich könnte bei der Eintracht bald ein Posten frei werden, da die Amtszeit des aktuellen Trainers Albert Riera dem Vernehmen nach dem Ende entgegengeht. Ob Dietmar Kühbauer jedoch tatsächlich zum Top-Favoriten aufsteigt, bleibt abzuwarten. Auf der Shortlist der Frankfurter sollen aktuell noch andere Namen stehen, darunter ein ehemaliger Salzburg-Trainer sowie ein weiterer Österreicher.
Kühbauer selbst konzentriert sich derweilen auf das Saisonfinale, doch die Empfehlung von Didi Hamann dürfte die Gerüchteküche rund um einen Wechsel zu Eintracht Frankfurt weiter anheizen.