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Victoria Swarovski beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Die Moderatorin lächelt bei einer Pressekonferenz nach ihrer umstrittenen ESC-Moderation in die Kamera.
Victoria Swarovski steht nach ihrer Moderation beim ESC 2026 massiv in der Kritik. Im Netz wird über ihre Performance und „Nepotismus“-Vorwürfe diskutiert.
Victoria Swarovski steht nach ihrer Moderation beim ESC 2026 massiv in der Kritik. Im Netz wird über ihre Performance und „Nepotismus“-Vorwürfe diskutiert.
APA-Images / APA / GEORG HOCHMUTH

"Nepotismus": Swarovski zieht sich nach ESC-Kritik zurück

21.05.2026 um 09:43, Jovana Borojevic
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Victoria Swarovski steht nach dem ESC 2026 in der Kritik. Während Fans ihre Performance feiern, werfen ihr manche Zuschauer Nepotismus vor.

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Der Eurovision Song Contest 2026 ist vorbei, doch die Aufregung rund um Victoria Swarovski hält weiter an. Gemeinsam mit Schauspieler Michael Ostrowski führte die Moderatorin durch die große ESC-Show in der Wiener Stadthalle und kassierte dafür im Netz ordentlich Gegenwind. Vor allem die Moderation sowie die Show- und Gesangseinlagen des Duos sorgten bei vielen Zuschauern für heftige Diskussionen.

Besonders die musikalischen Auftritte von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski kamen nicht bei allen gut an. In sozialen Netzwerken hagelte es Spott, Kritik und bissige Kommentare. Manche Zuschauer bezeichneten die Moderation sogar als „harte Fremdscham“.

Victoria Swarovski zeigt spektakulären ESC-Auftritt

Am Mittwoch meldete sich Victoria Swarovski dann erneut auf Instagram – diesmal mit einem spektakulären Behind-the-Scenes-Video zu ihrer Gesangseinlage von „Wasted Love“. Zu sehen: die aufwendige Performance auf einem Boot mitten in der ESC-Show.

Dazu schrieb Victoria Swarovski selbstbewusst: „Die Produktion dachte, ich würde das nie machen.“

Unter dem Beitrag sammelten sich schnell zahlreiche Komplimente für den Einsatz der Moderatorin und ihren glamourösen Auftritt. Viele Fans feierten Victoria Swarovski für ihren Mut und die aufwendige Performance.

„Die schlimmsten Moderatoren“

Doch zwischen all dem Zuspruch fanden sich auch erneut kritische Stimmen. Ein besonders harter Kommentar stach dabei hervor: „Beide Moderatoren waren so langweilig wie gefiltertes Wasser. Einfach langweilig und eine Demonstration davon, wie Nepotismus funktioniert.“ Autsch!

Ein weiterer User legte nach und schrieb: „Die schlimmsten Moderatoren. So langweilig.“

Die Kritik an Victoria Swarovski und Michael Ostrowski dürfte damit wohl noch länger Gesprächsthema bleiben. Gerade in sozialen Netzwerken wird aktuell heiß diskutiert, ob das ESC-Duo wirklich die richtige Wahl für Europas größte Musikshow war.

Victoria Swarovski als „Nepo Baby“?

Das Thema „Nepo Baby“ steht damit einmal mehr im Raum. Ob sich Victoria Swarovski selbst so sieht, bleibt offen. Fakt ist allerdings: Die Moderatorin stammt aus einer der bekanntesten und einflussreichsten Familien Österreichs und trägt einen weltberühmten Nachnamen.

Dennoch darf man nicht außer Acht lassen, dass sich Victoria Swarovski längst auch unabhängig vom Familienunternehmen eine Karriere im Showbusiness aufgebaut hat. So moderiert sie seit Jahren erfolgreich „Let’s Dance“ in Deutschland, stand bereits mehrfach für den ORF vor der Kamera und durfte nun sogar den Eurovision Song Contest moderieren – eine der größten TV-Shows Europas.

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