Tara über ihr Aussehen: „Was wäre, wenn ich schirch wäre?“
- Tara Tabitha spricht offen über ihr Aussehen
- Zwölf Kilo zugenommen: Tara über ihr Gewicht
- Tara Tabitha: Charakter wichtiger als Aussehen
Tara Tabitha stellt eine Frage, die sitzt. Ihr Äußeres wird immer wieder bewertet, doch die Reality-TV-Bekanntheit hat inzwischen eine klare Haltung dazu entwickelt. „Ich hab mir irgendwann gedacht: Was wäre, wenn ich schirch wäre?“, erzählt sie im Interview mit der „Kronen Zeitung“. Für Tara steht fest: Ihr Aussehen soll nicht bestimmen, was sie darf und was nicht.
Tara Tabitha spricht offen über ihr Aussehen
Die ständige Bewertung ihres Äußeren hat bei Tara Tabitha offenbar einen Denkprozess ausgelöst. Was wäre eigentlich, wenn sie tatsächlich nicht dem Schönheitsideal anderer Menschen entsprechen würde? Müsste sie sich deshalb verstecken? Für Tara ist allein diese Vorstellung absurd.
„Hab ich dann keine Daseinsberechtigung? Darf ich dann kein Foto auf Instagram posten? Das ist doch dumm“, sagt sie. Ihre Haltung ist klar: Das eigene Aussehen entscheidet nicht darüber, ob jemand sich zeigen darf. „Selbst wenn ich hässlich bin, dann dreht sich die Welt genauso weiter“, stellt Tara fest.
Zwölf Kilo zugenommen: Tara über ihr Gewicht
Auch über ihre Gewichtszunahme spricht Tara ohne Umschweife. „Es ist wurscht, ob ich zwölf Kilo zugenommen hab oder nicht“, sagt sie. Sie dürfe trotzdem rausgehen, vor der Kamera stehen und ihr Leben leben.
Damit macht die Reality-TV-Bekanntheit deutlich, welchen Stellenwert ihre Figur für sie mittlerweile hat. Zwölf Kilo mehr oder weniger sollen nicht darüber entscheiden, wie Tara Tabitha sich selbst sieht oder ob sie sich öffentlich zeigt.
Tara Tabitha: Charakter wichtiger als Aussehen
Viel entscheidender ist für Tara ohnehin etwas anderes. „Ich finde, mein Aussehen sollte sowieso das am wenigsten Interessante an mir sein“, erklärt sie. Menschen sollen sie nicht nur danach beurteilen, wie sie auf einem Foto oder vor einer Kamera aussieht.
„Ich will ja, dass Leute mich wegen meinem Charakter mögen, wegen meinen Wertvorstellungen, weil ich lieb bin, weil ich lustig bin“, sagt Tara. Charakter und persönliche Werte sind für sie damit wichtiger als die Frage, ob andere ihr Aussehen gut finden. Dem eigenen früheren Erscheinungsbild hinterherzulaufen, kommt für sie ebenfalls nicht infrage. Sie wolle schließlich nicht deshalb gemocht werden, weil sie aussehe „wie mit 12“.