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Sharon Talissa während einer Veranstaltung zur Auszeichnung des Ö3-Verkehrsservice
Sharon Talissa spricht über die Komplikationen bei der Geburt.
Sharon Talissa spricht über die Komplikationen bei der Geburt.
ORF/Roman Zach-Kiesling

Ö3-Star erzählt: Kindesgeburt nicht miterlebt

05.11.2026 um 14:36, Marcel Toifl
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Ö3-Moderatorin Sharon Talissa spricht offen über den Notkaiserschnitt bei ihrem ersten Sohn. Sie erzählt auch von Kritik an ihrer schnellen Rückkehr.

Die Ö3-Moderatorin Sharon Talissa spricht über den Notkaiserschnitt, mit dem ihr erster Sohn zur Welt gekommen ist. Die zweifache Mutter hat die Geburt selbst nicht bewusst miterlebt.

​Sharon Talissa über die Geburt ihres Sohnes

Ihr Sohn wurde unter Vollnarkose per Notkaiserschnitt entbunden, wie sie dem Magazin NEW MOM erzählt. Weil sie die Geburt nicht bewusst erlebt hat, fehlte ihr anfangs das Gefühl, angekommen zu sein – deshalb blieb sie die erste Nacht wach und sah ihr Baby an.

Schon die Schwangerschaft kam für sie überraschend: Drei Monate nach dem Angebot für den Ö3-Wecker erfuhr sie davon. Der Sohn war ein Kolikbaby und schlief damals höchstens zwei Stunden am Stück. Dem Talissa führt aus, sie habe nachts zwei- oder dreimal ihren Freund geweckt, aus Sorge, den Kleinen vor Müdigkeit fallen zu lassen.

​Das steckt hinter ihrer schnellen Rückkehr

Bereits drei Monate nach der Geburt saß sie wieder beim Ö3-Wecker, was sie an ihre Grenzen brachte. Um drei Uhr früh stillte sie, um vier Uhr moderierte sie im Studio, danach pumpte sie Muttermilch ab.

Für den frühen Wiedereinstieg erntete sie Kritik. Sie hielt dagegen, dass ihr Kind einen Vater habe, der es betreuen könne. Ihren Beruf wollte sie nicht aufgeben, und sie sagte, sie habe sich selbst vermisst.

​So schützt sie heute ihre Familie

Heute ist Sharon Talissa Mutter von zwei Kindern, ihre jüngste Tochter ist acht Monate alt. Beide will sie aus der Öffentlichkeit heraushalten: Online zeigt sie keine Bilder, auf denen Körperteile der Kinder erkennbar sind, und bei Dreharbeiten tauscht sie vorsorglich das Hintergrundbild ihres Handys.

Anderen Müttern rät sie, ihren eigenen Weg zu gehen und sich nichts einreden zu lassen.

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