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Rund 4.000 Menschen waren am Donnerstagnachmittag am Kitzsteinhorn unterwegs.
Andi Knoll sendete mit „Radio Knolliday“ vom Kitzsteinhorn, aus dem Tauern Spa und vom Zeller See.
Andi Knoll sendete mit „Radio Knolliday“ vom Kitzsteinhorn, aus dem Tauern Spa und vom Zeller See.
Hitradio Ö3/Norea Ertl

13 Grad kalt: Andi Knoll springt in den Zeller See

05.11.2026 um 14:54, Yunus Emre Kurt
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Ö3-Moderator Andi Knoll machte mit „Radio Knolliday“ im Pinzgau Halt. Die Sendung führte ihn vom Kitzsteinhorn bis in den 13 Grad kalten Zeller See.

Ö3-Moderator Andi Knoll hat mit seiner Sendung „Radio Knolliday“ im Pinzgau Station gemacht. Während seiner Tour durch Österreich führte ihn der Weg am Donnerstagnachmittag unter anderem auf das Kitzsteinhorn, ins Tauern Spa und schließlich direkt in den Zeller See. Dort wurde es für den Moderator zum Abschluss besonders frisch: Bei gerade einmal 13 Grad Wassertemperatur wagte Knoll den Sprung ins Wasser.

​Sendungsstart am Kitzsteinhorn

Rund 4.000 Menschen waren am Donnerstagnachmittag am Kitzsteinhorn unterwegs und einer davon war Andi Knoll. Der Ö3-Moderator startete seine Sendung bereits während der Gondelfahrt hinauf zum „Top of Salzburg“.

Die besondere Mischung der Gäste in der Gondel fiel Knoll dabei sofort auf. „Das Schöne an einer Gondelfahrt: Das ist so ziemlich einer der internationalsten Plätze, die man finden kann in Österreich“, sagte der Moderator und kam dabei direkt mit anderen Fahrgästen ins Gespräch.

Oben angekommen zeigte sich bereits deutlich der Winter. Knoll beschrieb die Bedingungen am Kitzsteinhorn mit den Worten: „Es ist schon Winter, nicht nur leicht angezuckert – ich würde sagen, das ist schon recht amtlich.“

​Zwischenstopp im Tauern Spa

Nach dem winterlichen Auftakt ging es für den Ö3-Moderator weiter ins Tauern Spa. Dort traf Knoll auf zahlreiche Thermengäste und bezog sie direkt in die Sendung ein.

Das Konzept von „Radio Knolliday“ lebt genau von solchen Begegnungen. Statt aus dem klassischen Radiostudio zu senden, ist Knoll dort unterwegs, wo sich die Menschen gerade in den Ferien aufhalten. So entstehen Gespräche und spontane Momente direkt vor Ort.

Auch im Pinzgau wurde die Sendung dadurch zu einer Mischung aus Radio, Reise und Begegnung mit der Ö3-Community.

​Sprung in den 13 Grad kalten Zeller See

Zum Abschluss seines Pinzgau-Besuchs wartete auf Knoll noch eine besondere Herausforderung. Der Moderator machte sich auf den Weg zum Zeller See und sprang dort tatsächlich ins Wasser.

Bei einer Wassertemperatur von nur 13 Grad war die Begeisterung seiner Umgebung allerdings überschaubar. Während Knoll den Sprung wagte, wollte sich ihm niemand anschließen.

Damit endete der Pinzgau-Tag von „Radio Knolliday“ deutlich kälter, als er begonnen hatte und zugleich mit einem der auffälligsten Momente der gesamten Tour.

​Mit „Radio Knolliday“ durch Österreich

Mit „Radio Knolliday“ tourte Andi Knoll während der Herbstferien durch Österreich. Die Sendung lief in der Ferienwoche von 27. bis 30. Oktober jeweils von 15 bis 18 Uhr.

Sein Ziel formulierte Knoll selbst so: „Eltern sagen zu ihren Kindern ja gerade in den Ferien immer gerne: ‚Geht’s mal raus an die frische Luft!‘ Und genau das mache ich.“

Dabei war der Ö3-Moderator bewusst dort unterwegs, wo sich Hörer in ihrer Freizeit oder im Arbeitsalltag aufhalten. Tipps für weitere Stopps konnten direkt an Ö3 geschickt werden.

Wer die Pinzgau-Ausgabe verpasst hat, kann sie noch 30 Tage lang über ORF Sound nachhören.

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