Kratky über Depressionen: "Wir arbeiten daran"
Inhalt
- Robert Kratky verließ Ö3, um seine Psyche zu schützen
- So geht es dem Ex-Ö3-Star mit seinen Depressionen
Robert Kratky zeigt sich so verletzlich wie selten zuvor. Der ehemalige Ö3-Star spricht auf Instagram offen über seine Depressionen und gibt seinen Fans einen ehrlichen Einblick in seinen Alltag. Statt der scheinbar perfekten Bilder, die man aus den sozialen Medien kennt, schildert der beliebte Moderator die Herausforderungen, mit denen er derzeit zu kämpfen hat.
Robert Kratky verließ Ö3, um seine Psyche zu schützen
Als Robert Kratky im August des Vorjahres seinen Abschied vom Ö3-Wecker bekannt gab, kam das für viele überraschend. Nach Jahrzehnten als einer der bekanntesten Radiomoderatoren Österreichs zog der Publikumsliebling die Reißleine. Der Grund: Er wollte seine psychische Gesundheit und sein körperliches Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen.
So geht es dem Ex-Ö3-Star mit seinen Depressionen
Nun spricht der 51-Jährige offen darüber, wie stark ihn die Erkrankung weiterhin belastet. In einem Instagram-Posting erklärt der frühere Radiomoderator, dass seine Depressionen in „zwei von vier Wochen“ so stark seien, dass er „fast nichts tun“ könne. Dennoch zeigt er sich hoffnungsvoll und fügt in Klammer hinzu: "Aber wir arbeiten daran."
Neben den psychischen Herausforderungen kämpft der Medienstar derzeit auch mit körperlichen Beschwerden. Eine Fußverletzung schränkt ihn im Alltag ein, zusätzlich leidet er unter starken Rückenschmerzen durch einen eingeklemmten Nerv. Selbst alltägliche Bewegungen werden dadurch zur Belastung.