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Sharon Stone/Sharon Stone wurde aufgrund ihres Aids-Engagement bedroht
Opernball-Stargast Sharon Stone wurde aufgrund ihres Aids-Engagement angefeindet.
Opernball-Stargast Sharon Stone wurde aufgrund ihres Aids-Engagement angefeindet.
APA-Images / APA / BARBARA GINDL

Opernball-Stargast Sharon Stone: "Mir wurde gedroht"

10.02.2026 um 15:41, Jovana Borojevic
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Hollywood-Star Sharon Stone ist in Wien und spricht als Opernball-Stargast offen über Drohungen und ihr langjähriges Engagement gegen AIDS.

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Hollywoodstar Sharon Stone ist als Gast der Familie Guschlbauer für den Wiener Opernball eingeladen, der am 12. Februar stattfindet. Im Vorfeld des gesellschaftlichen Ereignisses gab sie eine Pressekonferenz, bei der sie nicht nur über den Opernball sprach, sondern auch sehr persönliche Einblicke in ihr langjähriges gesellschaftliches Engagement gewährte. 

Stone über ihren Einsatz gegen AIDS

Sehr persönlich wurde Sharon Stone, als sie über ihr langjähriges Engagement gegen AIDS und ihre Arbeit mit amfAR sprach. Offen erzählte sie, dass sie zu Beginn dieser Arbeit Rollen verloren habe. Ihr Einsatz sei damals als „unseriös“ abgestempelt worden. Zu jener Zeit habe es keine staatliche Unterstützung für die Forschung gegeben. Wer sich öffentlich engagierte, riskierte Ausgrenzung – auch in Hollywood. 

Drohungen wegen AIDS-Aufklärung

Besonders erschütternd waren Stones Worte über die persönlichen Konsequenzen ihres Engagements. „Mir wurde gedroht und Menschen haben gesagt, dass sie mich töten werden“, sagte sie. Drohungen, die sie allein aufgrund ihres Einsatzes für AIDS-Aufklärung erhalten habe. Ihre Prioritäten hätten oft nicht mit jenen ihres Umfelds übereingestimmt – das habe sie jedoch akzeptiert. Wichtig sei für sie gewesen, dass es heute Behandlungen gibt und die Angst nicht mehr so groß sei wie früher. 

Wertschätzung von Alfons Haider

Nach diesen Worten bedankte sich Alfons Haider ausdrücklich bei Sharon Stone für ihre "deep going answer".

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