Martina Kaiser spricht Klartext: "Vermutlich primitiv"
Inhalt
- Martina Kaiser reagiert auf heftige Kritik an ihrem Instagram-Posting
- Martina Kaiser erklärt die Idee hinter „Vienna by Night“
- Ex-ORF-Lottofee Martina Kaiser verteidigt ihre sexy Bilder
- Martina Kaiser kündigt rechtliche Schritte gegen Hasskommentare an
Mit einer aufsehenerregenden Fotoreihe sorgt Ex-ORF-Lottofee Martina Kaiser einmal mehr für Gesprächsstoff. Die ehemalige ORF-Moderatorin veröffentlichte auf Instagram Schwarz-Weiß-Aufnahmen ihres „Vienna by Night“-Fotoshootings und erntete dafür nicht nur Komplimente, sondern auch heftige Kritik. Besonders ein Kommentar brachte die Sängerin auf die Palme.
Martina Kaiser reagiert auf heftige Kritik an ihrem Instagram-Posting
Unter den Bildern zog eine Userin einen drastischen Vergleich. Wer nachts in einem derart freizügigen Outfit unterwegs sei, könne „ruhig eine bewusste Darstellung von Prostitution annehmen“, schrieb sie. Für Martina Kaiser ging dieser Kommentar eindeutig zu weit.
Die Sängerin veröffentlichte den Beitrag in ihrer Instagram-Story und machte ihrem Ärger Luft. „Ich habe kürzlich angekündigt, dass ich mir primitive, beleidigende Kommentare nicht mehr gefallen lasse und diese auf strafrechtliche Relevanz überprüfen lasse“, erklärte Martina Kaiser. Gleichzeitig stellte sie klar, dass die Aufnahmen im Rahmen eines professionellen Fotoshootings entstanden seien.
Martina Kaiser erklärt die Idee hinter „Vienna by Night“
Auch in der Caption ihres Instagram-Postings geht Martina Kaiser auf die unterschiedlichen Reaktionen ein. Manche würden sich von der Fotoreihe an die Arbeiten des legendären Fotografen Helmut Newton erinnert fühlen. Andere wiederum würden „vermutlich primitiv denken“ und die Bilder mit „dem ältesten Gewerbe der Welt“ verbinden.
Für Martina Kaiser zählt jedoch etwas ganz anderes: „Was wirklich zählt ist, dass mir die Fotoreihe sehr gefällt!“
Ex-ORF-Lottofee Martina Kaiser verteidigt ihre sexy Bilder
Dass die Bilder provozieren, sei ihr bewusst. Dennoch betont Martina Kaiser, dass die Aufnahmen nichts mit ihrem Alltag zu tun hätten.
„Natürlich laufe ich nicht jeden Abend in diesem sexy Outfit durch die Stadt! Aber Leute, ich bin Popsängerin und mache keine 0815 Touristen Fotos“, schreibt die Ex-ORF-Lottofee.
Mit dieser Aussage macht Martina Kaiser deutlich, dass sie ihre Bilder als künstlerische Inszenierung versteht und nicht als Momentaufnahme ihres Privatlebens.
Martina Kaiser kündigt rechtliche Schritte gegen Hasskommentare an
In ihrer Story legt Martina Kaiser noch einmal nach. Besonders enttäuscht zeigt sie sich darüber, dass der kritische Kommentar von einer Frau stammt. Außerdem kritisiert sie den Vergleich grundsätzlich: „Eigenartig auch, dass sie mit dieser Aussage jedes Model mit einer Prostituierten vergleicht.“
Für Martina Kaiser steht fest, dass sie beleidigende Kommentare künftig nicht mehr einfach hinnehmen will. Stattdessen kündigt die Ex-ORF-Lottofee an, derartige Aussagen gegebenenfalls rechtlich prüfen zu lassen.