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„Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse in rotem Kleid bei einem Event in Hamburg. Die Tänzerin sprach offen über ihre Sorge um die Sicherheit ihrer Tochter.
„Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse zeigte sich bei einem Event in Hamburg emotional und sprach offen über ihre Ängste als Mutter sowie die Sorge um ihre Tochter.
„Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse zeigte sich bei einem Event in Hamburg emotional und sprach offen über ihre Ängste als Mutter sowie die Sorge um ihre Tochter.
APA-Images / Action Press / Robert Schmiegelt

"Let’s Dance"-Star Motsi Mabuse: Große Sorge um ihre Tochter

27.05.2026 um 17:35, Jovana Borojevic
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„Let’s Dance“-Star Motsi Mabuse spricht offen über ihre größten Ängste als Mutter. Die Jurorin sorgt sich um die Sicherheit ihrer Tochter.

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Eigentlich kennt man Motsi Mabuse als strahlende Frohnatur bei „Let’s Dance“. Die beliebte Jurorin sorgt Woche für Woche für gute Stimmung, motiviert Kandidaten und begeistert Fans mit ihrer positiven Art. Doch jetzt zeigt sich die 45-Jährige von einer ganz privaten und emotionalen Seite: Motsi Mabuse spricht offen über ihre Angst um ihre Tochter.

Motsi Mabuse hält emotionale Rede in Hamburg

Bei der Präsentation ihrer neuen Sugarshape-Kollektion in Hamburg wurde es plötzlich ernst. Zwischen Musik, Blitzlicht und ausgelassener Stimmung sprach Motsi Mabuse überraschend offen über ihre Gefühle und Sorgen als Frau und Mutter.

„Ich fühle mich unter Frauen sicherer“, erklärte die „Let’s Dance“-Jurorin ehrlich wie "Intouch" berichtet. Besonders bedrückend: Motsi Mabuse sprach auch darüber, dass viele Frauen Angst hätten, Opfer von Übergriffen zu werden oder dass ihnen heimlich etwas ins Getränk gemischt werde.

„Let’s Dance“-Jurorin sorgt sich um ihre Tochter

Vor allem ihre Tochter steht für Motsi Mabuse im Mittelpunkt. Die Tänzerin erklärte, dass sie ihr Kind auf die Realität vorbereiten wolle, auch wenn das für sie sehr schmerzhaft sei.

„Ich versuche, meiner Tochter beizubringen, wie die Welt ist“, sagte Motsi Mabuse offen. Für die „Let’s Dance“-Bekanntheit sei klar, dass sie ihre Tochter stark machen müsse. Besonders emotional wurde es bei diesem Satz: „Ich habe meinen Job als Mutter nicht gemacht, wenn ich sie nicht darauf vorbereite.“

Die Sorge um ihre Tochter beschäftigt Motsi Mabuse offenbar täglich.

Klarer Appell von Motsi Mabuse

Mit ihren ehrlichen Aussagen richtet die „Let’s Dance“-Jurorin auch einen deutlichen Appell an Eltern und die Gesellschaft. Probleme dürften nicht verharmlost werden. „Man kann nicht sagen: Friede, Freude, Eierkuchen – so ist es nicht. Es ist bitter“, erklärte sie.

Hinter dem strahlenden Lächeln von Motsi Mabuse steckt also auch eine Mutter, die sich große Sorgen um die Zukunft ihrer Tochter macht und offen darüber spricht.

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