Direkt zum Inhalt
Heino setzt bei seinem Erbe auf Manager Helmut Werner statt auf seinen Sohn.
Heino setzt bei seinem Erbe auf Manager Helmut Werner statt auf seinen Sohn.
Heino setzt bei seinem Erbe auf Manager Helmut Werner statt auf seinen Sohn.
APA-Images / Action Press / Essler, Christian

Heino über Sohn: "Größte Enttäuschung meines Lebens“

23.03.2026 um 14:32, Jovana Borojevic
min read
Drücke "Play" zum Laden und Hören
  • Lädt Sprachdatei
  • Buffering...
  • In Kürze bereit zum Abspielen
Beim Erstellen der Sprachdatei ist ein Fehler passiert
0:00 /
Heino rechnet gnadenlos ab: „Mein Sohn ist die größte Enttäuschung meines Lebens“. Der Schlagerstar spricht offen über den Bruch – und erhebt schwere Vorwürfe.

Inhalt

Heino sorgt mit einer überraschenden und weitreichenden Entscheidung für Aufsehen: Sein Vermögen soll nicht an seinen leiblichen Sohn gehen, sondern an seinen langjährigen Manager Helmut Werner. Damit setzt der Musiker ein klares Zeichen. 

Heino findet im Manager seine neue Familie

In seiner Wahlheimat Kitzbühel scheint Heino einen endgültigen Schlussstrich unter sein früheres Familienleben gezogen zu haben. Sein Manager Helmut Werner hat für ihn längst eine Bedeutung erreicht, die weit über eine berufliche Beziehung hinausgeht. "Helmut sehe ich heute als meinen Sohn an, weil er rund um die Uhr für mich da ist", erklärt Heino im Gespräch mit Bild. Diese enge Bindung habe dazu geführt, dass er in Werner sowie in dessen Frau und Kind eine neue Familie gefunden habe – eine Familie, der er nun auch sein Vermögen anvertrauen möchte. 

Heino enterbt Sohn: Klare Worte zur Entscheidung

Ganz anders sieht es hingegen im Verhältnis zu seinem leiblichen Sohn Uwe aus. Heino hat entschieden, ihn vollständig zu enterben und ihm keinen Anteil am Erbe zukommen zu lassen. Als Begründung nennt der Sänger unter anderem fehlende Verdienste sowie Zweifel daran, dass sein Sohn verantwortungsvoll mit Geld umgehen könne. "Mein Sohn Uwe ist leider die größte Enttäuschung meines Lebens. Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe", so Heino gegenüber Bild.

more