Heino über Sohn: "Größte Enttäuschung meines Lebens“
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Heino sorgt mit einer überraschenden und weitreichenden Entscheidung für Aufsehen: Sein Vermögen soll nicht an seinen leiblichen Sohn gehen, sondern an seinen langjährigen Manager Helmut Werner. Damit setzt der Musiker ein klares Zeichen.
Heino findet im Manager seine neue Familie
In seiner Wahlheimat Kitzbühel scheint Heino einen endgültigen Schlussstrich unter sein früheres Familienleben gezogen zu haben. Sein Manager Helmut Werner hat für ihn längst eine Bedeutung erreicht, die weit über eine berufliche Beziehung hinausgeht. "Helmut sehe ich heute als meinen Sohn an, weil er rund um die Uhr für mich da ist", erklärt Heino im Gespräch mit Bild. Diese enge Bindung habe dazu geführt, dass er in Werner sowie in dessen Frau und Kind eine neue Familie gefunden habe – eine Familie, der er nun auch sein Vermögen anvertrauen möchte.
Heino enterbt Sohn: Klare Worte zur Entscheidung
Ganz anders sieht es hingegen im Verhältnis zu seinem leiblichen Sohn Uwe aus. Heino hat entschieden, ihn vollständig zu enterben und ihm keinen Anteil am Erbe zukommen zu lassen. Als Begründung nennt der Sänger unter anderem fehlende Verdienste sowie Zweifel daran, dass sein Sohn verantwortungsvoll mit Geld umgehen könne. "Mein Sohn Uwe ist leider die größte Enttäuschung meines Lebens. Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe", so Heino gegenüber Bild.