Fran Drescher über Jacky Lugner: "Alpha-Frau"
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Seit dem Tod von Richard Lugner hält Tochter Jacqueline „Jacky“ Lugner das Opernball-Zepter fest in der Hand. Und eines ist klar: Sie kann Society. Gleich heuer landete sie mit ihrer Stargast-Wahl einen Volltreffer. „Die Nanny“-Ikone Fran Drescher sagt Ja zu Wien und wird beim Society-Event des Jahres über das Parkett schweben. Ein echter Hollywood-Coup, der für internationales Flair sorgt und die Erwartungen hochschraubt.
Tosender Empfang für den Weltstar
Schon beim Auftritt in der Lugner City wurde deutlich, wie sehr Wien seinen Stargast feiert. „Die Deutschmeister“ spielten die legendäre Titelmelodie von „Die Nanny“, als Fran Drescher die Bühne betrat. Blitzlichtgewitter, Blumen und jubelnde Fans sorgten für große Emotionen. „Dankeschön“, rief die 68-Jährige charmant auf Deutsch ins Publikum und strahlte. Sie schwärmte von der Herzlichkeit der Wiener und zeigte sich begeistert vom riesigen Andrang. Danach wechselte sie wieder ins Englische und nahm sich Zeit für ihre Fans. Auch abseits des roten Teppichs genießt der TV-Star das Wien-Feeling. „Phantom der Oper“ stand bereits auf dem Programm, im „Schwarzen Kameel“ ließ sie sich Penne schmecken.
Jacky, die Alpha-Frau
Doch an diesem Tag bekam nicht nur der Stargast Applaus. Fran Drescher richtete auch starke Worte an ihre Gastgeberin. Jacqueline Lugner sei eine „Alpha-Frau“, übernehme die Führung und wisse genau, was sie tue. Ein Unternehmen könne sich glücklich schätzen, sie in einer Führungsposition zu haben. Frauen in der Wirtschaft seien unverzichtbar, betonte der Weltstar. Mit diesem prominenten Ritterschlag zeigt Jacky Lugner, dass sie das Erbe ihres Vaters mit Selbstbewusstsein weiterführt.