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Toni Faber bei einer Veranstaltung in Wien. Der Dompfarrer wird bei „Dancing Stars“ 2027 nicht mittanzen.
Toni Faber war als möglicher Kandidat für „Dancing Stars“ 2027 im Gespräch. Die Erzdiözese Wien legte laut „Krone“ ihr Veto ein.
Toni Faber war als möglicher Kandidat für „Dancing Stars“ 2027 im Gespräch. Die Erzdiözese Wien legte laut „Krone“ ihr Veto ein.
APA-Images / Starpix

"Dancing Stars": Toni Faber darf nicht mittanzen

18.09.2026 um 10:24, Jovana Borojevic
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"Dancing Stars" kehrt 2027 zurück. Doch Toni Faber wird nicht mittanzen: Die Erzdiözese Wien legt gegen seine geplante Teilnahme ein Veto ein.

„Dancing Stars“ geht 2027 in die nächste Runde! Die beliebte ORF-Tanzshow kehrt mit ihrer 17. Staffel zurück und bringt wieder Prominente aufs Tanzparkett. Schon Monate vor dem Start sorgt „Dancing Stars 2027“ allerdings für Gesprächsstoff. Denn bei einem prominenten Namen, der als möglicher Kandidat im Gespräch gewesen sein soll, gibt es nun eine überraschende Wendung.

„Dancing Stars“ 2027 startet im März

Die 17. Staffel von „Dancing Stars“ soll ab März 2027 über die Bildschirme flimmern. Bei der Moderation setzt der ORF laut „Krone“ auf Altbewährtes: Mirjam Weichselbraun soll wieder durch die Live-Shows führen. Eine große Veränderung soll es hingegen bei der Musik geben. Das bisherige Live-Orchester soll nicht mehr zurückkehren. Welche Prominenten sich als „Dancing Stars“-Kandidaten 2027 der Herausforderung stellen werden, ist noch nicht vollständig bekannt.

Wirbel um möglichen „Dancing Stars“-Kandidaten

Noch bevor die neue Staffel startet, gibt es allerdings Wirbel um einen möglichen Teilnehmer. Toni Faber soll laut „Krone“ beim ORF als möglicher Kandidat für „Dancing Stars“ im Gespräch gewesen sein. Dem Bericht zufolge hätte der 69-jährige Wiener Dompfarrer durchaus Lust darauf gehabt, sich vor laufenden Kameras auf das Tanzparkett zu wagen.

Doch daraus wird nichts. Fabers möglicher Ausflug in die Welt von Walzer, Cha-Cha-Cha und Co. soll auf Widerstand innerhalb der Kirche gestoßen sein.

Erzdiözese legt Veto gegen Toni Faber ein

Wie die „Krone“ berichtet, hat die Erzdiözese Wien ihr Veto gegen eine Teilnahme von Toni Faber eingelegt. Damit steht fest: Der Dompfarrer wird bei „Dancing Stars“ 2027 nicht mittanzen. Sein möglicher Auftritt in der ORF-Show ist damit zumindest vorerst vom Tisch.

Am 31. August 2027 soll Faber in Pension gehen. Ob eine Teilnahme an „Dancing Stars“ danach tatsächlich noch einmal zum Thema wird, ist nicht bestätigt.

Toni Faber sorgt immer wieder für Schlagzeilen

Für Aufmerksamkeit hätte der prominente Geistliche jedenfalls gesorgt. Toni Faber gehört seit Jahrzehnten zu den bekannten Gesichtern der Wiener Society. Der Dompfarrer machte unter anderem mit ungewöhnlichen Aktionen wie „Beichten auf Rädern“, seinen öffentlichen Auftritten und seinen Aussagen zum Zölibat Schlagzeilen.

Wenn im März die neue „Dancing Stars“-Staffel 2027 startet, wird Faber anscheinend nicht zu den Prominenten gehören, die sich auf dem ORF-Tanzparkett beweisen.

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