Crazy Cheese über Eskalation mit Erik: "Aura beschädigt ..."
Inhalt
- Crazy Cheese und Satansbratan: Streit eskaliert
- „Villa der Versuchung“: Crazy Cheese muss gehen
- Roland Ludomirska spricht nach Rauswurf Klartext
- Crazy Cheese vs. Satansbratan: Das sagt Erik Seidl
Nach der Versteigerung seines Käse-Reichs sorgt Roland „Crazy Cheese“ Ludomirska erneut für Schlagzeilen. Jetzt spricht der Steirer über seinen heftigen Streit mit Erik „Satansbratan“ Seidl in der „Villa der Versuchung“ und erklärt, warum seine „Aura beschädigt“ gewesen sei.
Dabei hatte sich Crazy Cheese ausgerechnet auf seinen österreichischen Kollegen Erik „Satansbratan“ Seidl besonders gefreut. „Auf den Erik habe ich mich eigentlich am meisten gefreut“, erzählt Roland Ludomirska im Gespräch mit „Heute“. Doch aus der erhofften Ösi-Allianz wurde nichts.
Crazy Cheese und Satansbratan: Streit eskaliert
Bereits eine Diskussion ums „Schnorren“ sorgte für Spannungen, ehe ein Streit um den Schlafplatz die Situation endgültig eskalieren ließ. Satansbratan stichelte gegen Roland, der zuvor auf dem Boden schlafen musste: „Tut es weh, dass du am Boden schlafen musst?“ Mit „Bodi schlafi“ legte er in Babysprache nach.
Crazy Cheese reagierte gereizt: „Du bist asozial, du bist ein Assi.“ Satansbratan schoss zurück: „Du bist der Dreck unter meinem Fingernagel.“
Die beiden Österreicher schaukelten sich immer weiter hoch. „Soll ich dir einen anrauchen?“, fragte Roland Ludomirska schließlich. Erik ließ sich nicht einschüchtern: „Na komm, rauch mir eine an!“ Später forderte Crazy Cheese seinen Kontrahenten sogar auf, den „ersten Schlag“ zu machen.
Die Situation wurde so brenzlig, dass schließlich die Produktion eingreifen musste. Die beiden Streithähne wurden auseinandergebracht und vor den Konsequenzen einer körperlichen Auseinandersetzung gewarnt.
„Villa der Versuchung“: Crazy Cheese muss gehen
Für Crazy Cheese hatte die Eskalation Konsequenzen. Noch bei der ersten Rauswahl war Roland nach eigener Aussage von niemandem nominiert worden. Nach dem heftigen Streit mit Satansbratan sah die Sache anders aus. Mehreren Mitbewohnern war sein Verhalten zu weit gegangen.
Bei der anschließenden Entscheidung musste Roland Ludomirska die „Villa der Versuchung“ verlassen. Der Abschied ging dem Reality-Star nahe. Unter Tränen hieß es für ihn zurück in die Heimat: „Es geht zurück in die schöne Steiermark.“
Rückblickend ist Roland überzeugt, sich damit selbst geschadet zu haben. „Das war halt ein Knieschuss für mich“, sagt Crazy Cheese.
Roland Ludomirska spricht nach Rauswurf Klartext
Nach seinem Ausscheiden zeigt sich Roland „Crazy Cheese“ Ludomirska selbstkritisch. „Das war voll schade, dass es so gekommen ist. Auf den Erik habe ich mich eigentlich am meisten gefreut“, erzählt er im Gespräch mit „Heute“.
Eigentlich habe er sich vorgenommen, in der Villa ruhig und positiv zu bleiben. Beim späteren Ansehen der Szenen habe er sich selbst kaum wiedererkannt. „Ich war natürlich auch selbst über mich entsetzt, dass ich mich da so triggern habe lassen.“
Auch seine Frau fand deutliche Worte. „Das ist nicht gut. Da kommst du sehr unsympathisch rüber“, habe sie ihm gesagt. Roland gibt ihr damit recht.
Dass Satansbratan ihn provoziert habe, bestreitet Crazy Cheese nicht. Die Verantwortung gibt er seinem Kontrahenten aber nicht alleine. „Man muss ja nicht immer drauf einsteigen“, räumt der 57-Jährige ein.
Für seine dünne Haut hat Crazy Cheese eine ungewöhnliche Erklärung. Die Nacht davor habe er bereits auf dem Boden verbracht, dazu sei kaum vernünftiges Essen gekommen.
„Dann ist man natürlich eh schon fertig von der Nacht und dann hat man nichts Gescheites zu essen außer Kartoffeln. Dann ist die Aura beschädigt und die negative Energie kann ungehindert eindringen.“
Sein Fazit nach dem Streit fällt deutlich aus: „Da habe ich mir selbst mehr geschadet als ihm.“
Crazy Cheese vs. Satansbratan: Das sagt Erik Seidl
Ganz vorbei war der Zoff zwischen Crazy Cheese und Satansbratan nach der Sendung allerdings nicht. Roland bezeichnete seinen ehemaligen Mitbewohner nach der Ausstrahlung öffentlich erneut als „Neandertaler“.
Satansbratan reagierte darauf laut dem vorliegenden „Heute“-Artikel zurückhaltender. Er wünsche Roland, dass dieser „wieder auf die Beine“ komme.
Inzwischen schlägt auch Crazy Cheese versöhnlichere Töne an. Für Roland Ludomirska gehören zu einem Streit immer zwei: „Es sind beide schuld. Der eine, der anfängt, und der andere, der dann weitermacht.“
Ob Crazy Cheese und Satansbratan ihren Streit damit endgültig beigelegt haben, geht aus den vorliegenden Artikeln nicht hervor. Roland selbst ist sich jedenfalls sicher, wer durch die Eskalation den größten Schaden davongetragen hat: „Da habe ich mir selbst mehr geschadet als ihm.“