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Crazy Cheese Roland Ludomirska spricht im Podcast über Hater und Kritik an seinen Verkaufsmethoden
Roland Ludomirska alias Crazy Cheese reagiert auf seine Kritiker und erklärt, wie er mit negativen Kommentaren umgeht.
Roland Ludomirska alias Crazy Cheese reagiert auf seine Kritiker und erklärt, wie er mit negativen Kommentaren umgeht.
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Crazy Cheese über Hater: "Füttern mein Bankkonto"

18.09.2026 um 13:01, Jovana Borojevic
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Crazy Cheese reagiert auf Kritik und einen direkten Betrüger-Vorwurf. Roland Ludomirska erklärt zudem, wie er mit negativen Kommentaren umgeht.

Roland Ludomirska alias Crazy Cheese polarisiert mit seinem Auftreten und seinen Verkaufsmethoden. Im Podcast „Dealmaker“ stellt sich der Käse-Unternehmer jetzt auch unangenehmen Fragen. Dabei geht es um Kritik an Crazy Cheese, negative Kommentare im Internet und die Frage, wie er mit Vorwürfen rund um seine Verkäufe umgeht.

Crazy Cheese reagiert auf Betrüger-Vorwurf

Im Gespräch wird Ludomirska ohne Umschweife mit einer brisanten Frage konfrontiert: „Bist du ein Betrüger?“ Der Unternehmer muss nicht lange überlegen und weist den Vorwurf zurück: „Absolut nicht.“

Für Crazy Cheese ist klar, dass niemand bei ihm einkaufen müsse. „Es wird keiner gezwungen zum Käsekaufen“, sagt Ludomirska.

Roland Ludomirska kontert seine Hater

Auch negative Kommentare und Kritik im Internet bringen den Unternehmer nicht aus der Ruhe. Vielmehr hat Ludomirska für seine Kritiker eine bemerkenswerte Botschaft.

„Alle, die das schreiben, füttern nicht nur den Algorithmus, sondern auch mein Bankkonto in Zukunft“, sagt er. Negative Kommentare bedeuten für ihn damit offenbar auch zusätzliche Aufmerksamkeit.

Crazy Cheese erklärt seine Verkaufsmethoden

Im Podcast gewährt Ludomirska außerdem Einblicke in seine Verkaufsmethoden bei Crazy Cheese. An einem Beispiel erklärt er, wie aus dem Wunsch nach zehn Deka Käse ein wesentlich größeres Stück werden kann.

„Wenn einer zu mir kommt und sagt: Geben Sie mir zehn Deka, dann sag ich: Zehn Deka ist für die Mausefalle, wie viel wollen Sie? Wollen Sie ein Stück? Dann sagt er: Na gerne“, erzählt Ludomirska.

Anschließend werde dem Kunden das Stück gezeigt. „Dann schneide ich ihm das runter, wie er will und gehe davon aus, dass er das will, weil ich zeig es ihm. Ich sag: Nehmen Sie mehr, der Käse ist schwer.“

„Weil ich ein guter Verkäufer bin“

Dass ein Kunde schließlich mehr Käse kauft als ursprünglich geplant, führt Ludomirska auf sein Verkaufstalent zurück. „Dann verkaufe ich ihm ein großes Stück, weil ich ein guter Verkäufer bin“, sagt Crazy Cheese.

Für Beschwerden, die erst nach dem Kauf im Internet auftauchen, zeigt er wenig Verständnis. „Dann zahlt er und geht weg, ist zu Hause und lässt im Internet seinen Kommentar und will mir den Käse zurückgeben. Und dann sag ich: Na sicher nicht.“

Crazy Cheese verteidigt seine Käsepreise

Auch beim Thema Käsepreise hat Ludomirska eine klare Position. Die Kunden könnten seiner Darstellung nach bereits vor dem Kauf sehen, was die Ware kostet.

„Außerdem steht überall der Preis, alles ist angeschrieben“, betont er.

Crazy Cheese sieht sich damit nicht als Betrüger, sondern als guten Verkäufer. Und selbst seine Hater scheinen ihn wenig zu beeindrucken. Schließlich würden diese, wie er selbst sagt, mit ihren Kommentaren „nicht nur den Algorithmus, sondern auch mein Bankkonto“ füttern.

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