Fälbl rechnet ab: "Nach der Pride-Parade ..."
Inhalt
- Katharina Straßer löst mit „Gaugau“ heftige Reaktionen aus
- Christoph Fälbl stellt sich hinter seine Kollegin
- Christoph Fälbl nennt die Pride-Parade als Beispiel
Katharina Straßer löst mit „Gaugau“ heftige Reaktionen aus
Christoph Fälbl stellt sich hinter seine Kollegin
Christoph Fälbl nennt die Pride-Parade als Beispiel
Doch für Christoph Fälbl geht das Problem weit über den Fall Katharina Straßer hinaus. In seinem Video spricht er von einer „unglaublichen Welle an Hass“ und verweist auf die Reaktionen rund um die Pride-Parade.
„Nach der Pride-Parade zum Beispiel. Was ich da gelesen habe, ist unfassbar. Ich verstehe es nicht, es tut euch keiner was“, erklärt Christoph Fälbl. Nicht alles müsse kommentiert werden, betont er. Wer mit etwas nichts anfangen könne, müsse sich damit auch nicht beschäftigen.
Seine Botschaft an die Kritiker ist eindeutig: „Es muss dir ja nicht gefallen, aber dann schau halt nicht hin. Du kannst auch einfach abdrehen.“
Zum Abschluss richtet Christoph Fälbl einen Appell an seine Follower. Die Menschen sollten respektvoller miteinander umgehen und sich bewusst machen, wie gut es ihnen gehe. „Bitte, seids ein bissl freundlich zueinander. Das Leben ist schön“, so Christoph Fälbl.