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Armin Wolf bei Auftritt in der ORF-Sendung „Willkommen Österreich“ spricht über seinen WM-Tipp Italien
Armin Wolf sorgt in „Willkommen Österreich“ mit seinem WM-Tipp für Aufsehen und nennt Italien als möglichen Weltmeister.
Armin Wolf sorgt in „Willkommen Österreich“ mit seinem WM-Tipp für Aufsehen und nennt Italien als möglichen Weltmeister.
APA-Images / First Look / Günther Pichlkostner

Armin Wolf über WM-Sieg: "Ich würde sagen Italien"

08.04.2026 um 13:25, Jovana Borojevic
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Armin Wolf sorgt mitten im WM-Fieber für einen überraschenden Tipp: Ausgerechnet Italien sieht er als Weltmeister – obwohl das Team gar nicht qualifiziert ist.

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Armin Wolf zeigt sich völlig unberührt von dem WM-Fieber, während aktuell die ganze Welt gespannt auf den Fußball blickt. Rund um den Globus verfolgen Fans jedes Spiel, analysieren Teams und diskutieren Titelchancen. Doch für Wolf spielt die Fußball-Weltmeisterschaft im Alltag offenbar keine Rolle.

Dass Armin Wolf mit Fußball wenig anfangen kann, ist dabei kein Geheimnis. Während die WM für viele Menschen ein absolutes Highlight ist, bleibt sie für ihn eher Nebensache. 

Armin Wolf sorgt im ORF für Lacher mit WM-Tipp

Gemeinsam mit dem Politologen Peter Filzmaier war Armin Wolf in der ORF-Sendung „Willkommen Österreich“ zu Gast. Dort kam auch die Frage nach dem kommenden Weltmeister auf. Die Antwort von Armin Wolf ließ nicht lange auf sich warten: „Ich würde sagen Italien.“

Im Studio sorgte dieser Satz für Lacher. Der Grund liegt auf der Hand: Italien ist für die aktuelle Weltmeisterschaft gar nicht qualifiziert. Hoppla! Damit wurde das kleine Fettnäpfchen von Armin Wolf zu einem humorvollen Highlight des Abends.

Letztes WM-Spiel liegt Jahrzehnte zurück

Dass sein Zugang zum Fußball ein besonderer ist, bestätigte Armin Wolf selbst. Sein letztes vollständig gesehene Spiel war das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1978. Damals war der ORF-Topverdiener gerade einmal zwölf Jahre alt.

Seitdem scheint sich seine Verbindung zum Fußball nicht weiterentwickelt zu haben. Während viele Fans mit großen Turnieren aufgewachsen sind und regelmäßig Spiele verfolgen, hat der Moderator dem Sport offenbar nie große Aufmerksamkeit geschenkt.

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