Staatsoper: Netrebko sorgt für Operball-Gerüchte
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Anna Netrebko kehrt an die Wiener Staatsoper zurück und sorgt damit für große Aufmerksamkeit im Opern-Februar. Die international gefeierte Sopranistin steht wieder auf dem Spielplan des Hauses am Ring und rückt damit erneut ins Zentrum des kulturellen Interesses. Ihre Rückkehr wird in Wien als bedeutendes Ereignis wahrgenommen, nicht zuletzt weil Netrebko seit Jahren zu den bekanntesten und zugleich meistdiskutierten Persönlichkeiten der Opernwelt zählt. Das Wiedersehen mit dem Publikum erfolgt in einem Monat, der ohnehin mit hochkarätigen Produktionen aufwartet und dem Auftritt der Sängerin zusätzliche Strahlkraft verleiht.
Solokonzert als Fixpunkt des Monats
Am 18. Februar gibt Anna Netrebko ein Solokonzert an der Wiener Staatsoper. Der Termin gilt als einer der Fixpunkte des Opernprogramms im Februar und stößt bereits im Vorfeld auf großes Interesse. Anders als bei einem Opernabend steht hier allein die Künstlerin im Mittelpunkt, ohne szenische Inszenierung und ohne Rollenfigur. Beobachter rechnen mit einem stark nachgefragten Konzert, da Solokonzerte Netrebkos in Wien nur selten stattfinden und traditionell ein breites Publikum anziehen. Das Haus am Ring dürfte an diesem Abend einmal mehr zum Treffpunkt der internationalen Klassikszene werden.
Spekulationen rund um den Opernball
Parallel zu Netrebkos Rückkehr an die Staatsoper werden auch abseits der Bühne Fragen laut. Der zeitliche Zusammenhang zwischen ihrem Wien-Aufenthalt und dem Wiener Opernball am 12. Februar sorgt für anhaltende Gerüchte. Ob die Sopranistin beim gesellschaftlichen Großereignis erscheinen könnte, ist offiziell nicht bestätigt.