Autojahr 2019: Alfa Romeo – Romeo und Giulia

Emotion Pur verspricht Alfa Romeo bei ihren B-Tech-Versionen von Giulia und Giulietta.
Autor: Lukas Steinberger-Weiß, 07.03.2019 um 12:52 Uhr

Was glänzt denn da so dunkel? Es sind die B-Tech Sondermodelle für die Alfa Romeo Giulia und Giulietta, die erstmals in Österreich auf der Vienna Auto Show im Jänner zu sehen waren.

Bei den beiden Italienerinnen stechen glänzend schwarz lackierte Karosseriedetails, die Abdeckklappen, der Außenspiegel sowie die Endrohre der Abgasanlage ins Auge. Serienmäßig stehen beide Modelle auf 18-Zoll-Alus. Beim Interieur heben die Italiener vor allem das Entertainment-System Alfa Connect mit 8,8-Zoll-Monitor hervor. An Bord befinden sich auch Apple CarPlay bzw. Android Auto; die Giulia fährt standardmäßig mit Bi-Xenon-Scheinwerfern, adaptiven Tempomaten, Spurhalteassistent sowie Front-Kollissionswarner vor. Der Preis für die „normale“ Giulietta - für die im Juni dieses Jahres noch ein Update ansteht - beginnt bei EUR 16.990,- für die B-Tech-Giulietta muss man EUR 28.420,- berappen. Die Einstiegs-Giulia ist ab EUR 28.500,- zu haben. Bei der B-Tech-Variante liegt der Einstieg bei EUR 42.400,-. Üppig ausgestattet - und entsprechend teurer - ist die Giulia Veloce: erhältlich als 210 PS starker 2,2-Liter-Diesel oder als 280 PS starker Vierzylinder-Benziner. Beide Modelle sind mit Achtgangautomatik ausgestattet, räumten fünf Sterne beim NCAP-Crashtest ab und verfügen über Allradantrieb.

Geht es nach Alfa Romeo, soll der Stelvio, das bislang einzige SUV der Marke, auch heuer für Furore sorgen - insbesondere der Stelvio Quadrifoglio. Dessen V6-Motor wurde von Ferrari mitentwickelt, ist komplett aus Aluminium und schöpft aus 2,9 Litern Hub-
raum ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern. Den Sprint auf Tempo 100 bewältigt der 510 PS starke Bolide in 3,8 Sekunden.