Schöner wohnen mit Haustieren: Die besten Tipps!

Ein Garten ist kein Muss

Es braucht nicht unbedingt jeder Hundebesitzer gleich einen eigenen Garten. Natürlich ist dies immer auch von der Rasse des Vierbeiners abhängig beziehungsweise vom sonstigen Auslauf des Hundes. Solange für genügend Bewegung gesorgt ist, sprich regelmäßige und der Agilität entsprechende Spaziergänge, Radfahrten oder Joggingeinheiten, spricht nichts gegen eine Wohnungshaltung. Natürlich kommt ein eigenes Plätzchen mit Rückzugsmöglichkeit den Hunden sehr entgegen und sollte eingerichtet werden.

Balkon als Abwechslung

Vor allem in der Stadt ist es fast unmöglich Katzen Auslauf zu gewähren. Da diese aber von Natur aus sehr neugierige Tiere sind, freuen sie sich natürlich über jede zusätzliche Möglichkeit diesen Drang auszuleben. Sei es die Platzierung einer Decke auf der Fensterbank oder eben auch die Verglasung der Loggia oder das Anbringen eines Katzennetzes auf der Terrasse. Aber bitte informieren Sie sich gründlich bzw. holen Sie sich bei der Einrichtung diverser Schutznetze Hilfe und eventuell auch Rat vom Experten!

Stylisch wohnen mit Vierbeinern

Nur weil ein Haustier Mitbewohner ist, heißt das nicht, dass sich das Wohnungsbild grundlegend oder zum Schlechteren verändern muss. Ganz im Gegenteil! Mittlerweile gibt es so schönes und vielseitiges Wohnzubehör für Hund und Katze, dass man sich fast schon deshalb am liebsten ein Haustier anschaffen möchte. Und der eigenen Kreativität sind natürlich hier auch keine Grenzen gesetzt. Je nach handwerklicher Begabung oder Einrichtungstalent kann man wahre Wohnträume für sich und seinen Gefährten schaffen.

Natürlich kann man auch auf Haustierfachgeschäfte zurückgreifen und sich dort nach trendigen Teilen umsehen. Oder man stöbert online bei den unzähligen Anbietern von Haustiermöbeln. Ja, richtig gelesen! Es gibt eigene Unternehmen, die sich auf die Herstellung von stylischen Wohnaccessoires für Tiere spezialisiert haben.

Do It Yourself

Ein schönes, großes Kissen kann ebenso als Hunde- und Katzenschlafplatz genutzt werden. Man sollte nur auf tierfreundliches Material achten. Eine Holzkiste kann mit etwas handwerklichem Geschick auch schnell umfunktioniert werden. Und für Katzen sind zum Beispiel selbst kreierte Hängematten ein gern genutzter Schlafplatz und sie sehen noch dazu witzig aus. Ganz Mutige beziehungsweise Bastler können sich an einem Kratzbaum aus einem alten Baum oder großem Ast versuchen. Anleitungen dazu findet man natürlich zur Genüge im Netz.

Autor: Christa Scharaditsch, 13.08.2015