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Gewinner des Ö3-Podcast-Award 2026 bei der Preisverleihung.
Ö3-Podcast-Award 2026 wurde nach über 55.000 Stimmen entschieden.
Ö3-Podcast-Award 2026 wurde nach über 55.000 Stimmen entschieden.
Hitradio Ö3/Niklas Stadler

Ö3-Podcast-Award 2026: Das sind die Gewinner

26.03.2026 um 14:09, Yunus Emre Kurt
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Ö3-Podcast-Award 2026 wurde verliehen: Über 55.000 Stimmen kürten die beliebtesten Podcasts. Ein Tiroler Duo holt Platz eins.

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Ö3-Podcast-Award 2026 wurde verliehen: Die beliebtesten Podcasts Österreichs stehen fest. Nach mehr als 55.000 abgegebenen Stimmen wurden die besten Formate des Jahres ausgezeichnet. Insgesamt waren rund 1.300 Podcasts nominiert. 

Den ersten Platz sicherte sich heuer der Podcast „Liebreizend Extreme“ von Sarah und Stefan Ager aus Tirol.

Tiroler Ehepaar holt Platz eins

Für das Duo aus Tirol ist der Sieg ein besonderer Erfolg. Ihr Podcast konnte sich in den vergangenen Jahren stetig steigern. Nach einem Newcomer-Award vor drei Jahren sowie weiteren Platzierungen gelang nun der Sprung an die Spitze. In „Liebreizend Extreme“ sprechen die beiden regelmäßig über ihren Alltag mit Zwillings-Kleinkindern, über Beziehungen und persönliche Ziele. 

„Wir haben geträumt und gehofft. Dass wir das jetzt geschafft haben und dass unsere Community bei unseren Diskussionen dabei ist, das ist überwältigend“, erklärten Sarah und Stefan Ager.

Horror auf Platz zwei

Den zweiten Platz belegte Stefan Sonntagbauer aus Oberösterreich mit seinem Podcast „Dr. Horror“. Das Format verbindet Unterhaltung mit wissenschaftlichen Ansätzen und zeigt, dass auch spezialisierte Themen ein breites Publikum erreichen können. 

„Horror ist nicht nur zum Gruseln, sondern sagt uns auch viel darüber, was es heißt, Mensch zu sein“, erklärte der Kulturwissenschaftler.

Salzburg landet auf dem Stockerl

Auf Rang drei schaffte es „Ketchup With A Friend“ von Stefanie Harms und Sophia Plätzer aus Salzburg. Der Podcast gehört zum Genre der lockeren Gesprächsformate und greift persönliche Themen auf. Bemerkenswert ist dabei die kurze Geschichte des Formats: Erst seit rund einem Jahr online, schaffte es der Podcast direkt unter die Top drei. 

„Wir haben mit gar nichts gerechnet und haben uns auf gut Glück beworben“, sagten die beiden nach der Preisverleihung.

Newcomer-Preis für leise Geschichten

Der Newcomer-Award ging an „Zwischenton“ von Helene Eder. Der Podcast widmet sich persönlichen Geschichten von Menschen, die oft wenig Aufmerksamkeit bekommen. „Ich habe gemerkt, dass jeder eine Geschichte hat, die es wert ist, gehört zu werden“, erklärte die Oberösterreicherin.

Corporate-Award geht ans Rote Kreuz

Der Corporate-Award wurde an den Podcast „Am Berufungsort“ des Roten Kreuzes Niederösterreich vergeben. Das Format bietet Einblicke in verschiedene Bereiche der Organisation, darunter Rettungsdienst, Katastrophenhilfe und soziale Projekte. „Mit dem Podcast zeigen wir die Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf. Der Award ist deshalb eine Auszeichnung für sie“, hieß es.

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