Dschungelcamp: Kandidat wirft lebendes Tier ins Feuer
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Entsetzen im australischen Dschungel. TV-Bauer Patrick Romer, bekannt aus „Bauer sucht Frau“, sorgt im Dschungelcamp für einen handfesten Skandal. Diesmal geht es nicht um Zoff mit Mitcampern oder alte Beziehungsgeschichten, sondern um einen Moment, der vielen Zuschauern eiskalt über den Rücken lief. Vor laufender Kamera ist zu sehen, wie Romer ein lebendes Tier ins brennende Lagerfeuer wirft. Die Szene sorgt für blankes Entsetzen und wirft erneut die Frage auf, wie weit Unterhaltung im Reality-TV gehen darf.
Der Vorfall
Der Vorfall ereignete sich während der Nachtwache am Lagerfeuer. Patrick Romer sitzt am Feuer, greift nach einem lebenden Käfer und wirft ihn anschließend direkt in die Flammen. Die Szene wurde ausgestrahlt und blieb nicht ohne Reaktion. Moderatorin Sonja Zietlow zeigte sich deutlich schockiert und stellte klar, dass es sich dabei nicht nur um einen klaren Regelverstoß im Camp handle, sondern auch um einen Verstoß gegen die geltenden Tierschutzgesetze in Australien. Seitens der Produktion wurde angekündigt, künftig noch genauer hinzusehen, um ähnliche Vorfälle zu verhindern.
Fans üben Kritik
In den sozialen Netzwerken ließ die Reaktion nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Zuschauer äußerten sich empört, wütend und fassungslos über das Verhalten des TV-Bauern. Viele konnten kaum glauben, was sie da im Fernsehen gesehen hatten. Besonders Tierfreunde und Tierschützer meldeten sich lautstark zu Wort. Der Vorfall gießt zusätzlich Öl ins Feuer einer seit Jahren andauernden Debatte, denn der Einsatz lebender Tiere im Dschungelcamp steht immer wieder in der Kritik.