Schlauer in 3 Minuten: Was ist so toll an unserer Lieblingsmusik?

US-Neurowissenschafter ließen Probanden fünf Musikstücke hören, darunter ihren Lieblingssong, und zeichneten dabei die Hirnaktivität auf. Ergebnis: Die Lieblingsmusik ­stimulierte das „Ruhenetzwerk“ (aktiv beim Relaxen, Tagträumen) sowie eine Region, die für die Erinnerung an intensive Gefühle zuständig ist. Gefiel die Musik nicht, regte sich dort nichts.

15.09.2014