Kuriose Vorlieben: Das steckt hinter Länder-Sex!

Darf es "Französisch", "Griechisch" oder doch lieber "Russisch" sein?
Autor: Cornelia Scheucher, 20.07.2022 um 08:00 Uhr

Andere Länder, andere Vorlieben – so in etwa kann man "Länder-Sex" erklären. Denn jede Nation wird mit einer gewissen Sexualpraktik assoziiert. Damit man weiß, worauf man sich (vielleicht im Urlaub?) einlässt, haben wir einen Überblick!

Französisch 

Wer es "französisch" macht, hat ganz einfach Oralsex. Am besten mit ganz viel Zunge und Feuchtigkeit – klassischer French Kiss eben. 

Italienisch 

Die Italiener mögen zwar viel vom Essen verstehen, beim Liebesspiel scheinen sie jedoch etwas eigenartige Vorlieben zu haben. "Italienisch" steht nämlich für Achselhöhlensex. Wie das funktioniert? Indem der Penis zwischen Achsel und Arm gesteckt wird. Na gut...

Spanisch 

Hola Chica: Ja, wer es "spanisch" tun möchte, braucht definitiv eine Frau, denn bei diesem Akt klemmt der Mann seinen Penis zwischen die Brüste ein. Die Partnerin darf dann stoßen, reiben oder was auch immer gefällt. 

Griechisch 

Griechenland zählt weltweit zu den beliebtesten Urlaubs-Destinationen. Wer sich jedoch auf einen Flirt einlässt, sollte auch wissen, was "griechischer Sex" bedeutet – nämlich Analverkehr. Angeblich wurde die Definition abgeleitet von den homoerotischen Verbindungen zwischen Männern im alten Griechenland. 

Russisch 

Wer jetzt harte Techniken à la BDSM erwartet, wird enttäuscht. Die Übersetzung für "russischen Sex" ist nämlich Schenkelverkehr. Der Mann reibt sein Geschlecht einfach zwischen den Schenkeln der Frau. Angeblich geht diese Praktik auf eine Zeit zurück, in der man vor der Hochzeit noch keinen Sex hatte. 

Schwedisch 

Der "schwedische Sex" ist recht minimalistisch – beide Partner besorgen sich es mit den Händen. 

Missionarstellung im Bett

Albanisch 

Vergessen wir kurz die Achselhöhle, "albanischer Sex" konzentriert sich auf eine noch unerotischere Stelle – nämlich die Kniekehle. Der Partner bzw. die Partnerin kann dabei mit dem Bein den Druck regulieren. 

Deutsch 

Spannend: Im deutschen Sprachraum versteht man unter "deutschem Sex" die klassische Missionarstellung, also quasi Blümchensex. Passt zum prüden Image unseres großen Nachbarn. Die Briten hingegen assoziieren mit "Deutsch" harte Sexpraktiken wie Schlagen, Würgen. Auspeitschen und Rollenspiele.