Hat meine Katze "Mitbewohner"?
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Wie jeder Katzenbesitzer kuschle auch ich gerne mit meiner Mieze. Am liebsten vergrabe ich mein Gesicht ganz tief in ihrem Fell, atme ihren angenehmen Duft ein und lausche ihrem entspannenden und wohltuenden Schnurren.
Ab und zu darf ich ihr sogar ein Bussi geben. Natürlich zeigt sie einem deutlich, wann es genug ist! Und wenn man das noch immer ignoriert, kann sie sogar schon "die Pfote zücken" (natürlich ohne Krallen) – aber das ist eine andere Geschichte.
Hat die Katze Flöhe?
Nach einem schönen Kuschelabend mit meiner geliebten Corona war ich noch unterwegs. Plötzlich kitzelte meine Nase, und ein leichter, juckender rötlicher Ausschlag machte sich bemerkbar. Teilweise bin ich an diesem Tag auch mit allerlei Werkzeug in Berührung gekommen, das leicht verstaubt war.
Für meine Mitmenschen war der Fall war. Sie vermuteten, ein "kleiner Mitbewohner" könnte es sich im Fell meiner Katze eingerichtet haben. Wenn meine Katze das gehört hätte! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie beleidigt eine Katze sein kann, wenn ihr Derartiges "nachgesagt" wird. Auch wenn es natürlich wahr sein kann.
Penibel sauber
Natürlich habe ich sofort klargestellt, dass das Fell meiner Mietze immer sehr gepflegt ist. Sie gehört zu den reinlichsten und saubersten Katzen, die ich kenne. Sie ist sogar so pensibel, dass sie sich nach jedem "Kuschler" putzt. Täglich gebürstet wird sie sowieso. Klar ist: So ein sauberes, glänzendes Katzenfell ist ein Ausdruck von Gesundheit. Unerbetene "Gäste" haben da keine Chance.
Wann zum Tierarzt?
Leiden Katzen dennoch unter Floh und Co., zeigt es sich rasch an ihrem Verhalten: Häufges Putzen, Kratzen, Unruhe weisen darauf hin, dass jemand oder etwas dem geliebten Vierbeiner gerade das Leben schwer macht. In so einem Fall ist ein Tierarztbesuch unvermeidbar. Und innige Kuschelstunden müssen etwas warten.
Zur Autorin
Sie lieben Katzen? Dann geht es Ihnen wie "Passion Author" Lilli Platzer, die uns in ihren Anekdoten an ihrem abwechslungsreichen Alltag mit ihrem flauschigen Vierbeiner teilhaben lässt. Und dabei mit ihren Erlebnissen so manchem Katzenbesitzer aus der Seele spricht.