4 Modelle, 4 Stile: Welche Jeans für wen?

1. Straight Fit (Regular Fit)

Die leicht körperbetonte Jeans-Variante mit gerade verlaufendem Bein gilt als ultimativer Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Unter Männern ist sie heiß gehandelt; Frauen, die gerne auf Blockabsätze setzen, finden in dieser Jeans nicht nur die perfekte Ergänzung, sondern strecken damit ganz nebenbei ihre Beine optisch.

2. Loose Fit (Relaxed Fit)

Auch diese Jeans haben einen geraden Beinverlauf, sind allerdings weiter geschnitten als die Straight Fit. Ideal, um kräftigere Schenkelpartien zu kaschieren! Gerade, weil sie deutlich bequemer sitzen, sind sie bestenfalls für den „Casual Friday“ in Büros geeignet, dafür absolut freizeittauglich.

3. Slim Fit

Die körperbetonten Hosen sind ein stilsicherer modischer Wegbegleiter für alle, die ihre Beine zur Geltung bringen wollen. Anders als die Skinny Jeans sind sie im Schenkel eine Spur weiter und werden im Beinverlauf nach unten schmäler. Wer sie trägt, beweist Trendgespür und Individualität. Gleichzeitig ist sie auch für besonders schlanke Männer und Frauen, die das Gefühl haben, in Straight Fit-Jeans zu schwimmen, optimal.

4. Skinny Jeans

Ganz klar erste Wahl, um wirkungsvoll auf optische Vorzüge hinzuweisen und das Gespür für Trends hervorzustreichen. Wer sie gerne tragen möchte, aber noch zögert: alternativ auf vergleichbare Modelle mit hohem Stretchanteil und „Rücksprungverhalten“ setzen. Auch bei längerem Tragen über Stunden engen diese Jeans nicht ein.

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Autor: Ute Daniela Rossbacher, 12.04.2021