Adventkalender zum Bauen statt zum Naschen

Schon wir Eltern haben damit gespielt, und auf unsere Kids haben die kleinen Lego-Steinchen oft eine ähnlich anziehende Wirkung. Was spricht also dagegen, wenn der Nachwuchs mal nicht (bzw. nicht nur) 24 kleine Süßigkeiten in den dreieinhalb Wochen vor Weihnachten bekommt, sondern auch etwas um Bauen?

Aufwand, der sich auszahlt

Natürlich: Es steckt hier für die Eltern etwas mehr Aufwand dahinter, als der Tochter oder dem Sohn einfach nur einen fertigen Kalender im A3-Format und 24 Türchen ins Zimmer zu stellen. Aber ein Aufwand, der sich auszahlt.

Ein mittelgrößes, handelsübliches Lego-Packerl lässt sich im Vorfeld - natürlich in der Reihenfolge der Bau-Anleitung - gut in 24 Abschnitte aufteilen. Immer eine handvoll Schritte, ein paar Teile, die jeden Tag zu machen sind: So ist der Adventkalender wie eine Fortsetzungsgeschichte, nach und nach ergibt sich das große Ganze.

Start in den Tag

Auch wenn es nur zwei, drei Minuten pro Tag sind: Mit dieser Konzentrationsübung kommt der Nachwuchs nach dem Aufstehen auch kognitiv gleich etwas in die Gänge. Dazu sieht man auch jeden Tag einen Fortschritt, was wiederum die Motivation fördern kann - sofern man sich beherrschen kann und nicht gleich mehrere Tage auf einmal abarbeitet.

Das hat so ein Lego-Kalender mit einem Schoko-Kalender wiederum gemein...

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Autor: Philipp Eitzinger, 13.11.2020