Auf den Hut gekommen

Jeder Kunde ist anders. Jeder hat andere Wünsche, die man finden und bestärken muss. Wenn man im Verkauf neue Aufgaben übernimmt, lernt man am WIFI das Verkaufen mit voller Kundenorientierung.
Autor: Elisabeth Stolzer, 19.01.2017 um 12:47 Uhr
Promotion

Der Auftritt der Spanischen Hofreitschule; was haben die Reiter auf dem Kopf? Sie haben etwas gemeinsam mit Trägern der Schladminger Kappe, modischer Damenhüte, trendiger Herrenhüte und von Trachtenhüten für sie und ihn: ihre perfekte Kopfbedeckung kommt aus einer Grazer Manufaktur.

Verkauf. Als Verkäufer kann man Michael Lippitsch treffen: „Hüte sind ein völlig neues Metier für mich.“ Und eine abwechslungsreiche Aufgabe. „Neulich sagte eine Dame auf einem Markt zu mir, der Preis sei zu hoch. Im Vergleich wozu?, habe ich zurückgefragt.“ Früher hätte er anders reagiert. „Ein Verkaufslehrgang am WIFI zeigt deutlich Wirkung!“

Manufaktur. 1910 gründete Josef Kepka in Graz sein Hutgeschäft mit eigener Erzeugung. 1958 begann dort Helmut Wichmann seine Hutmacherlehre, 1980 übernahm er das Unternehmen. Seine Tochter Karin Krahl-Wichmann absolvierte nach der HBLA-Matura die Lehre und leitet jetzt das Unternehmen: „2.000 km fahren Menschen, um zu mir in die Hutwerkstatt zu kommen und live zu sehen, wie Hüte in Handarbeit entstehen.“

Kundenkontakt. Von Michael Lippitsch bekommt sie nun Unterstützung im Verkauf und im gesamten Marketing. Der erfahrene Außendienstmann sagt: „Ich bin mit Begeisterung dabei – und mit dem Verkaufswissen, das ich mir zusätzlich am WIFI geholt habe.“

Weitere Infos: www.stmk.wifi.at