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Schafe auf einer Wiese unter dunklen Gewitterwolken während der Schafskälte und einem Wettersturz in Österreich
Die Schafskälte sorgt für einen Wettersturz in Österreich.
Die Schafskälte sorgt für einen Wettersturz in Österreich.
KI-generiert / dall.e / Stefanie Hermann

Schafskälte: Wettersturz bringt Gewittergefahr nach Österreich

08.06.2026 um 07:30, Stefanie Hermann
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Die Schafskälte bringt einen Wettersturz nach Österreich: Gewitter, Temperatursturz und Schnee in den Alpen. So entwickelt sich das Wetter jetzt.

Die Schafskälte sorgt aktuell für einen markanten Wettersturz in Österreich. Nach frühsommerlicher Hitze kippt die Lage abrupt. Gewitter, Regen und deutlich kühlere Temperaturen prägen die kommenden Tage.

Schafskälte bringt Wettersturz nach Österreich

Die Schafskälte bringt einen spürbaren Wettersturz nach Österreich. Nach Temperaturen bis zu 30 Grad setzen sich innerhalb weniger Tage kühle Luftmassen durch und drücken die Werte deutlich nach unten.

Vor allem zur Wochenmitte zeigt sich das Wetter unbeständig. Statt Sonne dominieren dichte Wolken, Regen und kräftige Schauer das Geschehen.

Gewitter, Regen und Temperatursturz im ganzen Land

Mit der Schafskälte steigt die Gewitterneigung deutlich an. Von Westen her breiten sich Schauer und Gewitter über weite Teile Österreichs aus. Lokal kommt es zu Starkregen, Hagel und stürmischen Böen.

Parallel folgt der Temperatursturz: Die Höchstwerte liegen vielerorts nur mehr zwischen 14 und 21 Grad. Besonders im Westen und entlang der Alpen bleibt es deutlich kühler.

Kälte-Schock zur Wochenmitte: Schnee in den Alpen möglich

Der Höhepunkt der Schafskälte wird zur Wochenmitte erreicht. Eine ausgeprägte Störungszone bringt anhaltenden Regen und sorgt für herbstliche Verhältnisse mitten im Juni.

In den Alpen sinkt die Schneefallgrenze stellenweise auf rund 1800 Meter. Damit ist selbst im Frühsommer ein kurzer Wintergruß möglich. In tieferen Lagen fallen die Temperaturen in den Morgenstunden auf rund 6 Grad.

Was hinter der Schafskälte steckt

Die Schafskälte ist ein typisches Wetterphänomen im Juni. Ursache ist ein Vorstoß kühler Luft aus dem Norden, der warme Luftmassen verdrängt.

Ausgelöst wird dieser Wettersturz häufig durch Veränderungen im Jetstream, der kalte Luft nach Mitteleuropa lenkt. Der Name geht auf die Landwirtschaft zurück, da frisch geschorene Schafe in dieser Phase besonders anfällig für Kälte sind.

Wann sich das Wetter wieder beruhigt

Der Wettersturz durch die Schafskälte bleibt nur von kurzer Dauer. Gegen Ende der Woche stabilisiert sich die Lage wieder.

Mit mehr Sonne steigen die Temperaturen zurück auf 20 bis 25 Grad. Der Sommer kehrt damit rasch zurück, auch wenn er aktuell eine kurze Pause einlegt.

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