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Bergsteiger auf dem Gipfel des Gran Paradiso.
Der Gipfel des Gran Paradiso im italienischen Aostatal.
Der Gipfel des Gran Paradiso im italienischen Aostatal.
Wirestock Collection/Shutterstock

Tragödie am Gran Paradiso: 3 Bergsteiger tot

13.06.2026 um 09:59, Simone Reitmeier
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Drei Bergsteiger sind am Gran Paradiso in Italien ums Leben gekommen. Die Gruppe kehrte nach einer Gipfeltour auf den 4.061 Meter hohen Berg nicht zurück.

Tragödie in den italienischen Alpen: Auf dem Gran Paradiso im Aostatal sind drei Bergsteiger ums Leben gekommen.

Gruppe kehrte nicht zurück

Die Gruppe hatte sich am frühen Morgen nach einer Hüttenübernachtung auf den Weg gemacht, um den Gipfel des Gran Paradiso (4.061 Meter) zu erklimmen. Als die drei Bergsteiger bis zum Abend nicht zurückkehrten und es auch kein Lebenszeichen gab, schlug die Leitstelle Alarm.

Bergwacht findet Leichen

Die Bergwacht hat schließlich die drei Leichen auf etwa 3.600 Metern gefunden. Die Bergsteiger dürften an der Nordwand zu Tode gekommen sein, die genauen Umstände sind noch unklar. Bei zwei der Opfer handelt es sich um Italiener, die Identität des dritten Opfers ist derzeit noch nicht bekannt.

Gran Paradiso: „Leichter“ 4.000er

Der Gran Paradiso ist der höchste Berg der Grajischen Alpen und gilt als einer der am leichtesten zu besteigenden Viertausender der Alpen. Körperliche Fitness und technische Vorbereitung sind aber dennoch nötig. Die Erstbesteigung erfolgte am 4. September 1860 durch J. J. Cowell, W. Dundas, M. Payot und J. Tairraz.

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