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Seismograf zeichnet ein starkes Erdbeben in Argentinien auf.
Ein Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert Argentinien. Innerhalb von 24 Stunden wurden insgesamt 16 Beben registriert.
Ein Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert Argentinien. Innerhalb von 24 Stunden wurden insgesamt 16 Beben registriert.
KI-generiert / dall.e / Stefanie Hermann

Erdbeben erschüttert Argentinien: Beben der Stärke 5,4 weithin spürbar

24.09.2026 um 10:29, Stefanie Hermann
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Ein Erdbeben der Stärke 5,4 erschüttert Argentinien. Das Beben ist in mehreren Provinzen spürbar. Innerhalb von 24 Stunden werden 16 Beben registriert.

Ein Erdbeben der Stärke 5,4 hat Argentinien erschüttert und war gleich in mehreren Provinzen zu spüren. Das Epizentrum lag in La Rioja, die Erschütterungen reichten jedoch bis Córdoba, Catamarca und San Juan. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden in Argentinien 16 Erdbeben registriert.

Beben der Stärke 5,4 trifft La Rioja

Das stärkste Erdbeben in Argentinien ereignete sich in der Provinz La Rioja. Nach Angaben des Nationalen Instituts für Seismische Prävention INPRES erreichte es eine Magnitude von 5,4. Das Epizentrum lag rund 50 Kilometer südwestlich von Aimogasta, das Hypozentrum in einer Tiefe von 143 Kilometern. VolcanoDiscovery führte das Beben mit einer leicht abweichenden Magnitude von 5,3.

Erschütterungen reichen bis Córdoba und San Juan

Das Erdbeben war weit über La Rioja hinaus zu spüren. Meldungen kamen auch aus Córdoba, Catamarca und San Juan. In Famatina erreichten die Erschütterungen Intensität IV auf der modifizierten Mercalli-Skala.

Auch in Aimogasta und Chilecito wurden Intensitäten zwischen III und IV registriert. Dort gerieten unter anderem hängende Gegenstände ins Schwingen. Schwächere Auswirkungen wurden aus der Stadt La Rioja, Vinchina, San Fernando del Valle de Catamarca, San José de Jáchal, San Juan und Córdoba gemeldet. In Córdoba waren die Bewegungen vor allem in höheren Gebäuden wahrnehmbar.

Zweites Erdbeben trifft Salta

Nur wenige Stunden später wurde auch in der Provinz Salta ein Erdbeben registriert. Das Beben erreichte eine Magnitude von 4,6 und ereignete sich am 23. September um 13.48 Uhr Ortszeit nahe der Grenze zwischen Argentinien und Chile.

Das Hypozentrum lag rund 193 Kilometer tief. Aufgrund dieser großen Tiefe wurde das Beben kaum oder gar nicht wahrgenommen. Rund 76 Kilometer vom Epizentrum entfernt befindet sich der aktive Vulkan Cordón de Puntas Negras.

16 Erdbeben innerhalb von nur 24 Stunden

Die beiden stärkeren Beben waren Teil einer auffälligen seismischen Phase. VolcanoDiscovery registrierte innerhalb von 24 Stunden insgesamt 16 Erdbeben in Argentinien. Ein Beben erreichte eine Magnitude über 5, eines lag zwischen 4 und 5. Acht weitere erreichten Stärken zwischen 3 und 4, sechs lagen zwischen 2 und 3.

Das Portal stuft die seismische Aktivität aktuell als überdurchschnittlich ein.

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