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Blumen in regenbogenfarbenen Vasen in einem Blumengeschäft
Neuer Look: Die Zweigstelle stellt viel mehr als nur Blumen in die Auslage.
Neuer Look: Die Zweigstelle stellt viel mehr als nur Blumen in die Auslage.
Florentia Olareanu

Zweigstelle neu gedacht: Mehr Raum für Blumen

09.09.2026 um 16:25, Rudolf Grüner
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Nach der Sommerpause präsentiert sich das Zweigstelle Atelier im Servitenviertel neu: mehr Galerie, sichtbares Handwerk und viel Raum für Florales.

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Das Zweigstelle Atelier in der Porzellangasse hat sich neu aufgestellt. Nach der Sommerpause öffnete das Blumen und Dekorationsatelier von Andreas Bamesberger diese Woche wieder seine Türen. Das neue Raumkonzept setzt auf weniger Warenfülle, mehr Freiraum und eine stärkere Verbindung von Atelier, Werkstatt, Verkaufsraum und Galerie.

Mehr Galerie, mehr Raum für Blumen

Salbei und dunkles Grün bestimmen die neue Farbwelt und bilden den Hintergrund für florale Arbeiten, Pflanzen und ausgewählte Wohnaccessoires. Gefäße, Papeterie, Geschenkartikel sowie Düfte und Kerzen werden künftig reduzierter präsentiert. Gleichzeitig werden Fotografien besonderer Blumeninstallationen aus den vergangenen Jahren gezeigt.

Bamesberger will mit der Neugestaltung vor allem eines schaffen: mehr Raum für Blumen in all ihren Formen und Ausgestaltungen. Der Galeriegedanke rückt dabei stärker in den Mittelpunkt, ohne dass die Zweigstelle ihren Charakter als Verkaufsraum verliert.

Einen eigenen Bereich erhält die französische Wachs und Kerzenmanufaktur Trudon, deren Geschichte bis ins Jahr 1643 zurückreicht. Die Marke ist seit rund 20 Jahren Teil des Sortiments der Zweigstelle und wird nun zusätzlich mit Handpflegeprodukten präsentiert.

Handwerk zieht ins Schaufenster

Besonders sichtbar wird die Veränderung in den rund 50 Quadratmeter großen Schaufenstern. Dort sollen künftig nicht nur fertige Arrangements zu sehen sein, sondern auch deren Entstehung.

Das Schaufenster wird nicht länger nur zur Bühne für das fertige Werkstück, sondern auch für den kreativen Prozess dahinter.

Andreas Bamesberger, Geschäftsführer der Zweigstelle

Materialien, Handgriffe und Arbeitsabläufe werden damit bewusst Teil der Präsentation. Auch der Kassenbereich wird künftig für wechselnde künstlerische Inszenierungen genutzt.

Ein Atelier im ständigen Wandel

Das neue Konzept soll dabei nicht statisch bleiben. Je nach Jahreszeit, floralen Arbeiten, Kunstprojekten und neuen Ideen wird sich der Raum immer wieder verändern.

Bamesberger versteht den neuen Auftritt dabei als Rückbesinnung auf die Wurzeln der Zweigstelle und zugleich als nächsten Entwicklungsschritt. Atelier, Werkstatt, Galerie und Verkaufsraum sollen künftig noch stärker ineinandergreifen.

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