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Polizeifahrzeug in Wien-Donaustadt nach tödlicher Attacke in der Zieritzgasse, bei der ein Mann tot geprügelt wird
Polizeieinsatz in Wien-Donaustadt: In der Zieritzgasse wird ein Mann bei brutalen Attacke tot geprügelt
Polizeieinsatz in Wien-Donaustadt: In der Zieritzgasse wird ein Mann bei brutalen Attacke tot geprügelt
Koapan / Shutterstock.com

Wien: Mann bei Raubüberfall in Park totgeprügelt

28.06.2026 um 15:41, Stefanie Hermann
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In Wien-Donaustadt ist ein Mann in der Zieritzgasse nach einer brutalen Attacke tot geprügelt worden. Die Täter sind flüchtig, die Polizei ermittelt.

In Wien-Donaustadt ist ein Mann nach einer brutalen Attacke in einem Park nahe der Zieritzgasse gestorben. Die Tat hat sich in der Nacht auf Sonntag kurz nach 23 Uhr ereignet. Trotz Reanimation und medizinischer Versorgung ist das Opfer später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen.

Angriff nach Pöbelei eskaliert

Der Mann ist gemeinsam mit einer 33-jährigen Frau unterwegs gewesen, als beide von zwei bislang unbekannten Personen auf E-Scootern angepöbelt worden sind. Kurz darauf ist die Situation eskaliert.

Ein Täter hat dem Mann mehrfach mit der Faust ins Gesicht und gegen den Kopf geschlagen. Die Schläge haben zu schweren Kopfverletzungen geführt, die später tödlich gewesen sind. Auch die Begleiterin ist attackiert und bedroht sowie zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden.

Täter flüchten mit E-Scootern

Nach der Attacke sind die beiden Verdächtigen auf ihren E-Scootern in unbekannte Richtung geflüchtet. Passanten haben die Hilfeschreie der Frau gehört und umgehend die Polizei verständigt.

Reanimation vor Ort

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte ist der Mann regungslos auf einer Wiese gelegen. Weder Puls noch Atmung waren feststellbar.

Die Berufsrettung Wien hat die weitere Versorgung übernommen und den Mann mit Verdacht auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus gebracht. Dort ist er später gestorben.

Ermittlungen wegen Tötungsdelikt

Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Leib/Leben, hat die Ermittlungen übernommen. Die Identität des Opfers ist derzeit ebenso unklar wie jene der Täter.

Die 33-jährige Frau gilt als wichtigste Zeugin und ist bereits einvernommen worden. Ob sich Opfer und Angreifer gekannt haben, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Raubmotiv wird geprüft

Nach bisherigen Erkenntnissen steht auch ein mögliches Raubmotiv im Raum. Unklar ist, ob es sich um eine spontane Eskalation oder eine gezielte Tat gehandelt hat.

Laut Medienberichten könnte das Opfer dem Suchtmittelmilieu zuzuordnen sein, eine offizielle Bestätigung dafür liegt jedoch nicht vor.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.

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