Kuchen-Glück in der Klimt-Villa
Sonnenschein, ausgebreitete Picknick-Decken und noch mehr selbstgebackene Kuchen zauberten große Lächeln in die Gesichter der vielen Kuchenfreunde. Das globale Phänomen, das 2024 in Kalifornien begann, eroberte somit jetzt auch die heimischen Mehlspeis-Herzen. Verantwortlich für die Initiative zeichnet die Traditionsmühle Fini’s Feinstes.
Es gibt zwei Dinge im Leben, die mehr und schöner werden, wenn man sie teilt: Liebe und Kuchen.
Über 80 Kuchenfreunde kamen
Mehr als 80 Menschen trafen sich in der Klimt-Villa zu diesem Ereignis, von klein bis groß, und immer mit liebevoll gebackenen Eigenkreationen. Kommen durfte jede und jeder, der ein großes Herz für Kuchen hat – vor allem aber Selbstgebackenes mitbrachte.
Trend aus Kalifornien
Der Trend des Kuchen-Picknicks kommt eigentlich aus Kalifornien, wo eine Hobbybäckerin zuerst ihre Freund:innen zum Picknick und gemeinsamen Kuchen-Essen zusammentrommelte. Zwischen Tortenboden und Zuckerguss sprießten jedoch die Ideen, das Ganze doch ein wenig größer zu gestalten – heute treffen sich Kuchenfans in Städten weltweit zum Kuchen-Picknick, oft sind mehr als 1.000 Personen dabei.
Ein Kuchen-Picknick ist ein bisschen wie unsere Kaffeepause, nur größer und noch schöner. Das wichtigste dabei: Es geht nicht um den Wettbewerb, sondern einfach darum, seine liebsten Kuchenrezepte mit anderen zu teilen und miteinander einen gemütlichen Nachmittag zu haben.
Ein österreichischer Kuckenpicknick ist jedenfalls von der Idee her „aufgelegt“, immerhin werden hierzulande mehr als 80 Millionen Kuchen im Jahr gebacken.