Alle lieben Alibis: Krimi um Karrierefragen
Inhalt
- "Alle lieben Alibis" verbindet Krimi und Beruf
- Zwölf Folgen zum Miträtseln
- Vorgängerserien sorgten für Interesse
- Vom Kriminalfall zur Weiterbildung
Ein wertvoller Brillantring verschwindet bei einer glamourösen Wohltätigkeitsgala und plötzlich wird ermittelt. Mit „Alle lieben Alibis“ schickt der waff die bekannten Figuren Mary und Ali in einen neuen Fall. Ab 21. September läuft die zwölfteilige Serie auf Instagram und TikTok.
"Alle lieben Alibis" verbindet Krimi und Beruf
Was zunächst nach klassischer Verbrecherjagd klingt, bekommt schnell einen beruflichen Dreh. Denn alle Verdächtigen hüten Geheimnisse, die mit ihrer Karriere und persönlichen Zukunft zu tun haben. Schwangerschaft, ein nachgeholter Abschluss, beruflicher Umstieg sowie wirtschaftliche Höhen und Tiefen werden Teil der Geschichte.
Damit knüpft der waff an die beiden Vorgängerserien "Nicht wieder Mary" und "Alle lieben Ali“ an. Statt Weiterbildung und Fördermöglichkeiten klassisch zu erklären, werden sie in Geschichten aus dem Berufsleben eingebettet.
Zwölf Folgen zum Miträtseln
Die zwölf kurzen Episoden werden über vier Wochen hinweg im Hochformat ausgespielt. Wie bei einem klassischen Krimi können die Zuschauer miträtseln, wer hinter dem Diebstahl steckt. Gleichzeitig führen die einzelnen Spuren immer wieder zu Fragen rund um Aus- und Weiterbildung sowie berufliche Veränderungen.
Auch bekannte Gesichter sind dabei. Neben Zeynep Alan als Mary und Onur Poyraz als Ali gehören unter anderem EsRap, Johannes Zirner, Berni Wagner und Satansbratan zum Cast. Musiker Felix Kramer absolviert einen Cameo-Auftritt.
Vorgängerserien sorgten für Interesse
Dass die ungewöhnliche Verbindung von Unterhaltung und Berufsorientierung Aufmerksamkeit erzeugen kann, zeigen laut waff die bisherigen Formate. Nach „Nicht wieder Mary“ stiegen die Bewerbungen für Pflegeassistenz-Ausbildungen demnach um 135 Prozent. Im Umfeld von „Alle lieben Ali“ informierten sich mehr als 25.000 Menschen über pädagogische Berufe, die Bewerbungen stiegen um 71 Prozent.
waff-Geschäftsführer Marko Miloradović sieht darin auch die Stärke der neuen Staffel: Die Geschichten sollen Menschen dazu bringen, sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen und konkrete Ausbildungsangebote kennenzulernen.
Vom Kriminalfall zur Weiterbildung
„Alle lieben Alibis“ ist deshalb mehr als eine reine Social-Media-Serie. Begleitend stellt der waff Informationen zu Aus- und Weiterbildung sowie zu Fördermöglichkeiten bereit. Wer beim Rätseln also auf die eine oder andere berufliche Spur stößt, findet auf der waff-Webseite weitere Informationen.