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Franz Brenner, Anita Frauwallner und Thomas Schwabl präsentierten Zahlen und Fakten im Wiener Lusthaus
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Institut AllergoSan

Verdauungsprobleme bei Kindern: Warum sie belasten

24.06.2026 um 13:14, Rudolf Grüner
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Bauchweh, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung: Laut neuer Umfrage haben mehr als 60 Prozent der Kinder immer wieder Verdauungsprobleme.

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Verdauungsprobleme bei Kindern sind für viele Familien kein Randthema, sondern Alltag. Eine aktuelle repräsentative Befragung von Marketagent im Auftrag von Institut AllergoSan und Caricol zeigt: Mehr als 60 Prozent der Kinder in Österreich und Deutschland sind immer wieder oder sogar regelmäßig von Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung betroffen.

Für Eltern bedeutet das oft Unsicherheit. Denn wenn der Kinderbauch streikt, leidet nicht nur das Kind. Häufig ist der gesamte Familienalltag betroffen

Wie häufig sind Verdauungsprobleme bei Kindern?

Bauchweh, Blähungen, Durchfall und Verstopfung zählen laut Umfrage zu jenen Beschwerden, die viele Kinder immer wieder belasten. Befragt wurden 1.028 Eltern in Österreich und Deutschland. Das Ergebnis macht deutlich: Mehr als jedes zweite Kind hat zumindest wiederkehrend mit Verdauungsproblemen zu tun.

Damit rückt die Darmgesundheit bei Kindern stärker in den Fokus. Denn ein unruhiger Bauch kann Mahlzeiten, Schlaf, Stimmung und Familienroutinen beeinflussen.

Warum Ernährung Eltern oft verunsichert

Spannend ist der Blick auf die Selbsteinschätzung der Eltern: 58,3 Prozent geben an, beim Thema Ernährung und Verdauung gut informiert zu sein. Gleichzeitig haben mehr als drei Viertel der Befragten schon erlebt, wie verunsichernd Kinderernährung im Alltag sein kann.

Auch die Ernährungsgewohnheiten zeigen ein gemischtes Bild: Nur 48,9 Prozent der Kinder essen täglich Obst, nur 32,4 Prozent täglich Gemüse. Trotzdem bewerten viele Eltern die Ernährung ihrer Kinder insgesamt als eher gesund.

Was den Kinderbauch belasten kann

Als häufige Auslöser für Verdauungsprobleme nennen Eltern Stress, Schlafmangel und eine nicht optimale Ernährung. Gerade im Familienalltag kommen diese Faktoren oft zusammen: wenig Ruhe, volle Tage, wechselnde Essgewohnheiten und sensible Kinderbäuche.

Auffällig ist auch, wo Eltern nach Antworten suchen. An erster Stelle stehen Internetrecherche, Familie und persönliches Umfeld. Medizinische Beratung wird laut Umfrage deutlich seltener in Anspruch genommen.

Caricol-Kids: Neu für kleine Bäuche

Genau hier will die Marke Caricol mit der neuen Linie "Caricol-Kids ansetzen, wie Caricol-Gründer Franz Brenner und Institut AllergoSan-Leiterin Anita Frauwallner beim gemeinssamen Pressetermin im Wiener Lusthaus betont haben. Die Produktneuheit sei speziell für Kinder ab dem Beikostalter entwickelt worden und kombiniere Püree aus Bio-Papaya und Apfel mit Bio-Reisschleim.

Praktisch für den Alltag: Carico-Kids ist in Portions-Sticks erhältlich. Das Produkt, so die Ernährungsexperten richte sich an Eltern, die auf natürliche Zutaten und eine unkomplizierte Anwendung achten wollen. 

Warum Darmgesundheit Familien betrifft

"Wenn der Bauch nicht mitspielt, belastet das oft die ganze Familie“, sagt Anita Frauwallner, CEO des Institut AllergoSan. Verständliches Wissen und alltagstaugliche Lösungen könnten Eltern dabei unterstützen, der Darmgesundheit ihrer Kinder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Für Franz Brenner sei die Entwicklung von "Caricol-Kids" eine persönliche Herzensangelegenheit gewesen, wie er verrät: "Als Vater und Großvater ist mir die Gesundheit von Kindern besonders wichtig."

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